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 Crime of the Century - NEWS

WICHTIGE Fragen die jedem Labor gestellt werden sollten / Video

Hepatitis C Mythen und Lügen zu Viren, die nicht klassisch nachzuweisen sind ....

Wer nun keine Lust auf viele Website lesen hat und den Virusirrsinn in dem nicht-Nachweis der Theorie als allgemein verständliche Filmfrequenzen sehen möchte, der sollte sich folgende Fallbeispiele im 4-teiligen Video auf YouTube und im Besonderen im Fall Hepatitis anschauen. Aton Eight - umfassende Infos zum kompletten Thema & Hepatitis C Lüge Teil 1 von 6! Weitere Beschwerden und Klagen zu den Virus-Lügen unter Life-8-Berlin siehe hier ..... und so wurde das so genannte Aids-Virus bereits in den 70er Jahren durch Baruch Samuel Blumberg und Daniel Carleton Gajdusek [PDF-Datei] über Hepatitis entwickelt und in die Welt gesetzt - Gallo verfälschte es dann zu seinem "Virus"!

Es folg zunächst der Zusammenhang - medizinisch erklärt und nachgewiesen, wie es vom einfachen Leberschaden, also einer Hepatitis zu Hepatitis B und dann zu Hepatitis C, letztendlich möglich machte die Diagnose angeblich Aids zu erstellen - es ist ein perverses Spiel von so genannten wissenschaftlichen Forschungsverfahren, die rein virtuell und nur noch am Computer "erspielt" werden - das hat rein gar nichts mehr mit menschlichem Leben zu tun sondern ausschließlich mit Gewinnmaximierung der Industrie und persönlichen Machtinteressen vereinzelter so genannter Wissenschaftler - zum Schaden des Volkswohls und der menschlichen Gesundheit.  Persönlicher Erfahrungsbericht eines von der Diagnose Hepatitis C Betroffenen folgt hier.......

Game over, Mr. Blumberg (PDF-Datei komplett als Download 4,6 MB)

Es ist nun endlich gelungen, die AIDS-Verschwörung vollständig vom Molekül bis zur Pandemie aufzuklären.

Der altsprachlich sehr gebildete Blutforscher Baruch Samuel Blumberg (*1925) bereiste im Auftrag der National Institutes of Health (NIH), USA die Welt und besuchte Blutbanken. Er ließ sich von ihnen Blutproben von Angehörigen ethnischer Minderheiten schicken. Ab 1963 machte er mit ihnen „doppelseitige Immundiffusion“ mit verschiedenen Blutproteinen. Dabei wird eine Substanz mit einem Agar-Gel überzogen und in eine andere getaucht. Anschließend wird geguckt, ob und wie sich im Agar-Gel ein Niederschlag gebildet hat.

1964 nahmen er und Harvey J Alter die γ-Immunglobuline eines Bluters und das Serum eines Aborigines, den sie persönlich nie kennengelernt haben und fanden, dass sich weniger Niederschlag gebildet hatte (was passiert, wenn Bluter und Aborigine zufällig ähnliches Blut haben). Mehr Entdeckung konnte er nicht machen. Blumberg baute sich nun einen Test auf die β-Lipoproteine des Aborigines, indem er Kaninchen mit dessem Blut „immunisierte“, die Antikörper (IgGs) herausfilterte, sie auf einen Glasträger schmierte und mit Agar bedeckte. Er nannte die Kaninchen-Antikörper „Isoprecipitin“, das Serum des Aborigine das “Australia-Antigen“ und seinen

Test „B.-Test“. B für Blumberg. Soweit ist noch alles in Ordnung. Nun fing das Hochstapeln in Vollendung an.

Blumberg wollte nun seinen B.-Test verkaufen. Dazu verschickte er erstmal Test-Kits gratis. Doch welche Blutbank kauft schon einen Test auf Proteine, die harmlos sind? Also brauchte er noch eine möglichst böse Krankheit. Erst sollte diese die Leukämie sein. Da sich zeigte, dass 5% aller Blutproben auf seinen Test positiv ansprechen (sich das Agar-Gel verfärbt), verlegte er sich auf die Post-Transfusions-Hepatitis oder auch Serumhepatitis genannt. Es zeigte sich, nachdem das Rote Kreuz mit dem Blutsammeln und -transfundieren um 1880 anfing, dass Empfänger von Bluttransfusionen oft 1 bis 4 Monate danach eine Gelbsucht durchmachen, die oft in einer Leberzirrhose endet. Herrn Landsteiners Blutgruppen Klassifizierung (1910) konnte das Übel nur mildern, ihm aber nicht abhelfen. In den USA bekommen ca. 2 Mio. Menschen jährlich eine Bluttransfusion, 175.000 erleiden eine Post-Transfusions-Hepatitis, viele behalten Dauer-Leberschäden zurück, 4.000 sterben daran.

Blumberg behauptete nun keck, er habe das für die Post-Transfusions-Hepatitis verantwortliche Gift gefunden und Gift heißt lateinisch: Virus. Da aber das Gift in den Aborigine irgendwie herein gekommen sein musste, erfand er die sexuelle Übertragbarkeit der Post-Transfusions-Hepatitis!!! Da auch seine Assistentin positiv auf seinen „B.-Test“ war und sie sich dereinst im Labor in den Finger schnitt, war die sexuelle und parenterale (auf dem Blutweg) Übertragbarkeit in seinen Augen bewiesen. Diese Fingerschnitt-Geschiche ist zu schön, um wahr zu sein, denn genauso fand Herr Semmelweis Streptokokken als Ursache des Kindbettfiebers. Da die Kollegen nur den Kopf schüttelten, erfand er kurzerhand die neue Geschlechtskrankheit: infektiöse B-Gelbsucht, Hepatitis-B oder HB. B für Blumberg.

Kein Scherz. Dabei diskriminierte er kurzerhand 5% der Menschheit als krank, er nannte sie „Virus-Carrier“ oder „HBV-positiv“. Nun kaufen die Blutbanken sein Test-Kit (ca. 50 Mio Stück pro Jahr) und sortieren „B.-Test“ positive Blutproben aus, damit wäre eigentlich die Post-Transfusions-Hepatitis erledigt, Blumberg wurde Multimillionär, er wollte ihnen aber nicht schaden. Er ließ sie sich schicken. Da früher oder später ein Beweis für die Schädlichkeit der Blutproteine von den Blutbanken gefordert werden würde, denn sonst gibt es Schadensersatzforderungen, kam er zusammen mit Irving Millman auf die Idee, die Lowq-Density-Lipoproteine (LDL) aus den gesammelten „Australia-Antigen“-positiven Blutproben als Impfung gegen die „gefürchtete Hepatitis-B“ zu vermarkten. Er taufte sie in „HBsAg“ um. HBsAg steht für Hepatitisvirus-Blumberg-surface-Antigen. Dass es zwei LDL-Proteine waren, störte den Betrüger nie ernstlich, das „surface“ ist eine Reminiszenz an Herrn Landsteiner mit seinen Erythrozyten-Oberflächen-Antigenen bei der Blutgerinnung und ist hier völlig fehl am Platz. Er wollte sich wichtig machen, als Produzent konnte die Firma Merck, Sharp & Dohme, New York und Philadelphia gewonnen werden. Er ließ sich seine Idee 1969 von seiner Firma Fox Chase Cancer Center (FCCC) patentieren. Die Idee bestand darin, einfach analog zur Polio-Impfung, die Proteine in Formalin „abzuschwächen“ und als Totimpfstoff zu verkaufen.

1970 fand D. S. Dane im Blut einen echten Phage mit der gleichen Dichte wie „HBsAg“ von 42nm Durchmesser, den er Dane-Partikel nannte. Da nun erst Blumberg merkte, dass seinen Proteinen zum Virus-Dasein die DNA fehlte, taufte er die Dane-Partikel in Hepatitis-B-Virus (HBV) um, und erklärte seine Proteine zu leeren Virushüllen des „Killer-Virus“ HBV und zog weiter unbeirrbar sein Impfprogramm durch. 1973 fand man einen anderen Phage und Blumberg erklärte ihn zum Hepatitis-A-Virus (HAV), um aus dem B für Blumberg eine Folge ABC... zu machen. Die klassische Gelbsucht nach dem Verzehr roher Muscheln wurde nun zur (ebenfalls infektiösen) Reise-Hepatitis-A. Und gegen Infektionen muß man sich schützen z.B. mittels Impfungen. Und die kosten endlich Geld!

Auch sein Chef der Virologie am NIH Carleton Gajdusek wurde aufmerksam auf die Impfung gegen die neue Krankheit. Gajdusek war der Gottvater der Homosexuellen-Szene, er importierte laufend neue Knaben aus Neu Guinea und Mikronesien und brachte es schließlich auf ein Harem von 56 adoptierten Jungen, die er und seine akademischen Besucher der Homo-A-Klasse ständig sexuell missbrauchten. Er erzählte den Eltern, ihre Söhne seien schwer krank an einem Virus und bräuchten dringend teure Spezialtherapie in Amerika. Kinderarzt Gajdusek war heiß auf homo-Doktor-Spiele. Um die Impfung nun endlich auf die Beine zu bringen, verlieh man Gajdusek und Blumberg 1976 den Medizin-Nobelpreis vor der großen Feldstudie wie 1954 bei der Polio-Impfung, deren Wert zweifelhaft ist. Gajdusek hatte Affen fremde Proteine gespritzt und gezeigt, dass zwischen Injektion und Tod Jahre liegen können.

Eigentlich hätte man dadurch gewarnt sein müssen.

Nun endlich der Feldversuch! Dazu gewann man den homosexuellen Epidemiologen Wolf Szmuness von der New Yorker Blutbank. 1978 trommelte er 600 Homosexuelle der B-Klasse zusammen, denen er unter dem Namen Heptavax B die „HBsAg“ in Formalin spritzte. Außerdem fand man noch freiwillige Haitianer (auch Kinder) in Psychiatrien in Florida. Als erster Mensch spritzte sich 1976 der Forscher Philippe Maupas das „Australia-Antigen“, 1981 nahm er sich das Leben. 1980 beendete Szmuness den Versuch und log in Anlehnung an Salks Polio-Impfung, mehr als 90% der Geimpften hätten Antikörper gegen die „heimtückische Hepatitis-B“ gebildet, während 25% der ungeimpften Kontrollgruppe an „B-Gelbsucht“ erkrankt sei. Da war der erste Homosexuelle bereits im Mai 1980 an disseminiert viszeralen Kaposi Sarkom verstorben. Den Antikörper gegen die beiden gespritzten Proteine gibt es nicht. Wenn sich Ungeimpfte in zwei Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% infizieren und Mütter das „Killer-Virus“ auf ihre Kinder übertragen, dann hat jeder Mensch „B-Gelbsucht“ und Kranke kann man nicht impfen (=vorbeugen)! Bei Kaposi Sarkom handelt es sich um Pfennig-große, rote Geschwüre, erst auf der Haut, schließlich auch auf die inneren Organe übergreifend (Abb. 3). Im Endstadium kommt es dann zu sogenannten opportunistischen Infektionen. Der Tod tritt innerhalb von ca. 6 Monaten ein. Durch Antibiotika und Magensonden kann das Siechtum im Endstadium verlängert, der Impfschaden aber nicht behoben werden. Man nannte das Krankheitsbild am Mount Sinai Hospital, wo der Versuch stattfand, verschleiernd AIDS für erworbenes Immunschwäche Syndrom.

Nun erwirkt man auch für die anderen Länder die Genehmigung: 1981 Frankreich (als Hevac B der Firma Pasteur), 1982 in Großbritannien als Engerix-B der Firma Glaxo-Wellcome und in Deutschland als HB-Vax der Behring-Werke (Tochter von Hoechst).

Die Chinesen kopierten das Patent. Auch in der DDR waren die Ärzte ohne moralische Grenzen fleißig. Man verkaufte das Zeug wie die Weltmeister an Homosexuelle, Drogenabhängige, Krankenschwestern („Schuss oder Job“) und Bluter für 300 US-$ bzw. 600 DM, insgesamt ca. 100.000 Mal.

Krankenschwestern: Blumberg wollte zeigen, dass das „Australia-Antigen“ schlecht/krank ist und sein „B.-Test“ deshalb medizinisch wertvoll sei, deswegen ging er in ein Heim für Menschen mit Down-Syndrom. Dort will er bei 30% das „Australia-Antigen“ gefunden haben. Damit leiden für ihn Menschen in sozialen Einrichtungen an infektiöser B-Gelbsucht, damit gehören Krankenschwestern zur „HB-Risikogruppe“,deswegen ist die „Hepatitis-B“ eine neue Berufskrankheit der Ärzte.

Bluter: Ab 1965 gibt es in den USA (ab 1971 in Deutschland in Bonn bei Hans Egli) eine neue Therapie. Man spritzte ihnen Blutgerinnungsfaktoren (Faktor VIII) als PPSB für bis zu 30.000 DM pro Tag. Doch statt blauer Knie gab es nun Gelbsucht und Leberzirrhose bei 10%. Um die lukrative Therapie nicht wieder fallen lassen zu müssen, spritzte man ihnen ab 1976 den neuen Leberimpfstoff als Phase-II-Zulassungspräparat. Und so ist der erste deutsche AIDS-Tote im Mai 1982 ein Bluter lange bevor den Homosexuellen.

Erst als immer mehr Homosexuelle auf die Straße gingen, weil sich das neue Krankheitsbild nicht mehr verschweigen ließ und sich Krankenschwestern weigerten, sich impfen zu lassen, tauschte man 1984 heimlich unter Bruch des Arzneimittelgesetzes den Wirkstoff der Impfung gegen schlichte Backhefe aus. Blumberg lügt, es sei gelungen, die beiden Proteine, deren chemische Struktur niemand kennt und die ein Molekulargewicht von über 2 Mio. haben, gentechnisch, rekombinant also synthetisch herzustellen.

Außerdem reicht nun auch die intramuskuläre statt intravenöse Injektion. Szmuness tauchte 1982 unter, die homosexuelle New York Times erfand ihm 10 Jahre Sibirien (böse Russen als Ablenkung sind immer gut) und einen Lungenkrebs. Blumberg suchte plötzlich in Indien Pflanzen gegen Gelbsucht. Als Grund für das Sterben erklärte man einen noch zu findenden Virus aus Afrika. HIV. NIHBeamter Robert Gallo machte den Strohmann. Man wollte wohl kein Schmerzensgeld zahlen und keine Lynchjustiz in der Homo-Szene. Das „Australia-Antigen“ wurde von homosexuellen Ärzten verkauft (Dr Alan Cantwell schrieb ein Buch darüber), die Beamten vom NIH kassierten Schwarzgeld, denn das NIH bekam den US-amerikanischen Markt, das FCCC den restlichen. Szmuness' Zimmergenosse in Krakau Karol Wojtyla machte den AIDS-Papst.

Da zwölf Jahre nach der vom-Markt-Nahme des Wirkstoffs auch das Krankheitsbild Kaposi Sarkom verschwand, erfand man am NIH 1993 eine neue Wischi-Waschi AIDS-Definition. Nun definiert der Test die Krankheit und nicht die ungekehrt die Krankheit die Güte des Tests. Schnell baut man sich einen „Antikörper-Test“ analog zum B.-Test. Als Starter nimmt man nun nicht einen Aborigine sondern einen Schwarzen. Fortan haben also vor allem Schwarze und sozial Schwache „HIV/Aids“ ohne je ein Symptom der ursprünglichen Krankheit zu entwickeln. Vom Arzt bekommen sie Tranquilizer (Nevirapin®).

Im Schatten von AIDS verkaufte die Dachorganisation der Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation WHO, bis 2000 mehr als 1 Milliarde Dosen Backhefe gegen die sexuell übertragbare Post-Bluttransfusions-Gelbsucht-Blumberg à 41 US-$, zuerst für lau in  Afrika. Auch für Hunde und Katzen! Da trotz Aussortierung von „B.-Test“ positiven Blutkonserven und der Hepatitis-B-Impfung die Post-Transfusions-Hepatitis nicht verschwand (also weiterhin 4.000 Todesfälle in den USA), erfand man 1989 die neue „gefährliche“ Hepatitis-C durch HCV. Blumberg erklärt seine Impfung prompt als gut gegen „Primären Leberzellkrebs“. Außerdem erfindet er vorsorglich Gelbsucht durch HDV, HEV, HFV, HGV. Blumberg wird langsam alt.

2008 gab es dann endlich den Nobelpreis für AIDS durch HIV und für das neue Produkt der FCCC: Gardasil® gegen 70%igen infektiösen Zervix-Krebs-zH durch HPV, die ersten Toten sind bereits zu vermelden... Die Karawane zieht weiter. [PDF-Datei komplett als Download 4,6 MB - Stand Mai 2009]

 Aton Eight - umfassende Infos zum kompletten Thema & unter Life-8-Berlin siehe hier ..... und so wurde das so genannte Aids-Virus bereits in den 70er Jahren durch Baruch Samuel Blumberg und Daniel Carleton Gajdusek [PDF-Datei] über Hepatitis entwickelt und in die Welt gesetzt - Gallo verfälschte es dann zu seinem "Aids-Virus" - siehe ausführlich hier --> !

Virenisolation

In einer Virusisolation müssen die Viren aus den Zellen, Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen isoliert und von allen Verunreinigungen befreit werden. Dies ist der erste Schritt in der Virusisolation und aus zweierlei Gründen sehr einfach.

Erstens weisen Viren im Gegensatz zu lebenden Zellen, nach Art immer die gleiche Größe und Form auf. Sie können anhand ihrer Dichte und/oder ihrer Sedimentationseigenschaften leicht von anderen zellulären Bestandteilen getrennt und somit sicher isoliert werden.

Zweitens gibt es seit langem geeignete Flüssigkeiten, wie z.B. aus Silikon-Kügelchen, die keine osmotischen Kräfte ausüben und die Virus-Partikel in der Isolation intakt lassen. Zur Darstellung werden die isolierten Viren im Elektronenmikroskop fotografiert und müssen dann exakt so aussehen, wie die Partikel, die in den Zellen, in den Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen beobachtet wurden. Denn oftmals, besonders im Plazentagewebe, Krebsgewebe, aber auch oft und spontan in Zellkulturen sieht man Partikel, die ähnlich wie Viren aussehen, aber gar keine sind.

Weiterhin müssen die Eiweiße des Virus, welche die Hülle bilden und die genetische Substanz umgeben, im elektrischen Feld ihrer Größe nach aufgetrennt und fotografiert werden. Das gleiche gilt für die genetische Substanz der Viren, die aus RNA oder DNA bestehen, die Eiweiße werden aufgetrennt und können so fotografiert werden. Sind diese drei ersten Schritte dokumentiert und unterscheidet sich das untersuchte Virus in der Zusammensetzung seiner Eiweiße und der genetischen Substanz von anderen bekannten Viren, kann man von einem neuen Virus sprechen.

Es kann doch aber nicht davon ausgegangen werden, dass der Virenerfinder Pasteur vor 150 Jahren kein elektronisches Mikroskop zur Verfügung hatte und sich deshalb auch heute noch darauf nicht zurückgegriffen wird, weil diese Methode eben noch nicht angewendet werden .... wir fahren doch auch nicht mehr mit Pferdefuhrwerken oder Dampfmaschinentechnik, nur weil vielleicht der eine oder andere altehrwürde Berufe ausübt ... aber dies bekommen wir bei Anfrage an das Robert-Koch-Institut oder das Paul-Ehrlich-Institut mitgeteilt, wenn der "Beweis" eingefordert wird .. WAS SIND DAS für VERBRECHEN!!! Hier prüfbare PDF-Dateien zu Virenisolation  - ...  - ...... und den dargestellten so genannten Virusbeweisen ...  ..

Persönlicher Erfahrungsbericht eines von der Diagnose Hepatitis C betroffenen und dadurch beruflich und sozial zerstörten Lebens....

Inhaltsangabe zum Erfahrungsbericht:

Artikel  1     Am Anfang war der Traum

                         1.2     Berufsbezogene Untersuchung auf Hepatitis C und HIV

                         1.3     Das Gesundheitsamt

                         1.4     Das Leben nach der Diagnose Hepatitis C

                         1.5     Der Videofilm dazu kann hier angesehen werden

Artikel  2     Das innerliche Gefängnis -  2.2    Zweifel und Lichtblicke

Artikel  3     Erneute Ärztliche Untersuchung

Artikel  4     Aufhellende Begegnung mit dem Klein Klein Verein - das Anschreiben an die Behörden mit der Bitte um eine wissenschaftliche exakte Publikation zum Hepatitis C Virus

Artikel  5     Anfrage an  Professor R. B. mit der Bitte um eine wissenschaftliche exakte Publikation zum Hepatitis C Virus

Artikel  6     Die Antwort vom Professor R. B.

Artikel  7     Zweites Anschreiben an Professor R. B.

Artikel  8     Zweite Antwort von Professor R. B.

Artikel  9     Meine Begegnung mit Professor Heinz Ludwig Sänger

Artikel 10    Persönliches Schreiben von Professor Heinz Ludwig Sänger an mich zum Hepatitis C Virus und zu Professor R. B.

Artikel 11    Meine wichtigsten Fragen zum Virusnachweis

Artikel 12    Die Pharmazeutische Industrie

Artikel 13    Geklonte Partikel können nicht als infektiöse Partikel beschrieben werden.

Artikel 14    Der Aufbau des Hepatitis C Virus wird nicht beschrieben, wie ich zu den hochtödlichen Medikamenten Interferon und Ribavirin komme

Artikel 17    Erste Selbstversuche mit dem mörderischen chemischen Giften Interferon und Ribavirin

Artikel 18    Hoch tödliche  Nebenwirkungen von Ribavirin beschrieben auf dem  Beipackzettel

Artikel 19    Die selben hoch tödlichen Angaben auf dem Beipackzettel von Interferon

Artikel 20    Begegnung mit dem Schamanen Don Pedro aus dem Amazonas in Peru

                                 Heilung von Hepatitis mit der Kurkuma Wurzel und dem Heiltee Una de  Gato  

Artikel 21    Erneuter Versuch der Kontaktaufnahme mit Professor R. B.

                        21.1   Antwort von Professor R. B.

Artikel 22    Betrug nach § 263 im Sinne des Straf-Gesetzbuches

Artikel 28    Androhung von juristischen Schritten durch Professor R. B.

Artikel 29    Durch 450.000 retrovirale Sequenzen im Menschlichen Genom findet man das, wonach man sucht

Artikel 30    Warum die Untersuchungsmethoden nicht zum Nachweis von Hepatitis  C und allen anderen Viren dienen können

Artikel 42    Nachweise der PCR, die nicht zum Nachweis dienen ...

                       42.1      Grundlage DNS

                       42.2      Wie die PCR funktioniert

                       42.3      Einsatz der PCR

                       42.4      QC - PCR

                       42.5      QC - PCR Mängel

                       42.6      Probleme mit der PCR

                       42.7      Spezifität wurde nie ermittelt

                       42.8      PCR - primer ist nicht spezifisch

                       42.9      Kleine Fragmente der Gnome .....

                       42.10    Zellfreies ist nicht infektiös

                       42.11    PCR ist nicht standardisiert

                       42.12    Falsch-Positiv ist völlig normal ....

                       42.13    Schlussfolgerung

Artikel 57    Der PCR Test und die Gebrauchsanweisung von Roche dient nicht zum Nachweiß von Viren

Artikel 58    Der Hippokratische Eid

Artikel 59    Zweifelhafte Mediziner-Schaft ....

Artikel 61    Das Aufwachen der Menschen gegenüber den Göttern in weiß

                        61.1     Alternativ Medizin und freier Video - Unterwegs in die nächste Dimension

Artikel 64    Die Kochschen Postulate

Artikel 66    Rechtliches & Anwaltsschreiben

Artikel 68    Weitere Loborschreiben

Die Behauptung eines Antikörpers eines Konsens [Ministerin Schmidt], eines geklauten Laborartefaktes [Gallo], einer Annahme, die eher richtig als falsch ist [Süssmuth], ist mehr als nur absurd. Verbrecherisch ist es, wenn behauptet wird, dass die Antikörper eines Konsens, eines geklauten Laborartefaktes, einer eher richtigen als falschen Annahme, durch einen Test bei einem Menschen nachweisbar sind und der angeblich erfolgte Antikörpernachweis als unausweichliches Todesurteil behauptet wird, dessen Vollstreckung durch die Natur allenfalls durch Medikamente hinausgezögert werden kann, die dann aber unausweichlich eigenständig tödlich sind.

Am Anfang war der Traum

In der Nacht wird mir im Traum gesagt, dass ich die Diagnose Hepatitis C habe. Ich bewerte diesen Traum als einen Angsttraum eben, weil mir ein Bekannter von dem Virus berichtet hatte.

Berufsbezogene Untersuchung auf Hepatitis und HIV

Beruflich bedingt werde ich gebeten eine ärztliche Untersuchung in Bezug auf Hepatitis und HIV zu machen.

Von der ganzen Virus Thematik keine Ahnung und auch an nichts Böses denkend, dass ich irgendwelche Krankheit haben könnte gehe ich zum Arzt und bitte um einen HIV Test und einen Hepatitis Test. Der Arzt berichtet mir, dass meine Leberwerte sehr erhöht sein und ob ich Alkohol trinken würde oder sonstige Drogen konsumiere. Da dieses nicht gegeben ist und ich mich auch sonst sehr fit fühle schaue ich den Arzt verwundert an und will nicht glauben, dass meine Leberwerte sehr hoch sind. Dann wird mir gesagt, dass Antikörper gefunden währen und ich doch bitte noch mal Blut abgeben solle. Immer noch nichts Böses ahnend was da nun alles auf mich zukommen kann, willige ich ein. Die erneute Blutuntersuchung ergibt die Diagnose Hepatitis C. Da ich mich nicht krank fühle sondern eher fit und ich keine Ahnung habe was die allgemeine Medizin über Hepatitis C sagt und schreibt, gehe ich noch unbesorgt nach Hause. Im Laufe der Tage dämmert es mir was auf mich zukommt. Es klingt noch jetzt in meinen Ohren wie der Arzt zu mir sagte informieren sie sich im Internet und Herr... wir müssen eine Anzeige beim Gesundheitsamt machen. 

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<Antikörpertest .. hieße, ich kann kein Hepatitis bekommen, denke ich noch so!>

Die Gesundheitsbehörden, die Ärzte, die Medien und allgemein die Politik, festigen in der Öffentlichkeit den Glauben, dass mittels Tests, die im Volksmund "Hepatitis-C-" oder „AIDS-Tests" genannt werden, anhand von Blutproben überprüft werden kann und überprüft wird, ob im Blut Antikörper gegen das Virus nachweisbar sind.

Wenn der Test positiv ist, dann wird behauptet, dass eine Infektion mit dem Hepatitis-C- bzw. AIDS-Virus erfolgt ist. Die Antikörperbildung dient als Beweis dafür, dass die Krankheit Hepatitis-C oder AIDS früher oder später ausbrechen wird.

Ein positives Testergebnis ist ein Todesurteil, von dem behauptet wird, dass es unausweichlich von der Natur, durch die Biologie, vollstreckt wird. Die Heilung eines positiv Getesteten ist  laut offizieller Aussage nicht möglich. Es wird der Glaube verbreitet und gefestigt, dass bei einem positiv Getesteten durch Medikamente allenfalls das Leben verlängert und die Lebensqualität etwas länger erhalten bleiben kann. Ein fataler Irrglaube, denn die Medikamente an sich sind tödlich!

Das Todesurteil infolge von Tests ist aufgrund des in den Industrienationen auch durch die Gesundheitsbehörden verbreiteten Glaubens, ein zu akzeptierendes Todesurteil.

Allgemein wird im Zusammenhang mit der Infektionstheorie behauptet, dass nachgewiesene Antikörper eines Virus als Beweis dafür dienen, dass eine Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr eintreten kann. Durch Impfungen erfolgt [angeblich] eine künstliche Antikörperbildung. Beispielsweise wird im Hinblick auf Masern behauptet, dass dann, wenn man einmal an Masern erkrankt war, sich Antikörper gebildet haben, die zukünftig vor dieser Krankheit schützen. Genau dieselbe Wirkung soll [angeblich] erwirkt werden, wenn durch Impfungen künstlich die Antikörperbildung erwirkt wird.

[An dieser Stelle wird auf die ebenfalls haltlosen verbreiteten Behauptungen der Infektionstheorie und über Impfen nicht weiter eingegangen, da dieses umfangreich in anderen im klein-klein-verlag erschienen Publikationen erfolgte. Dieser Ausschnitt ist aus dem Buch: "AIDS ist das Verbrechen"]

Bei angeblich Aids ist jetzt alles ganz anders. Bei AIDS wird behauptet, dass dann, wenn Antikörper gegen das AIDS-Virus im Blut nachweisbar sind, nicht der Beweis erbracht ist, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit nie an AIDS erkranken wird, sondern bei AIDS wird genau das Gegenteil von dem behauptet, was allgemein in der Infektionstheorie behauptet wird.

Bei AIDS wird behauptet, dass die durch Test nachgewiesenen Antikörper der sichere Beweis dafür sind, dass die Krankheit AIDS ausbrechen wird und unausweichlich tödlich enden wird.

Im Zusammenhang mit der Infektionstheorie muss demnach das Virus ein Virus sein, dass sich von allen anderen als Krankheitserreger behaupteten Viren grundlegend unterscheidet.

Selbst dieser offensichtliche Widerspruch innerhalb der Infektionstheorie wird allgemein, auch von positiv Getesteten, hingenommen. Die Hochschulmedizin versucht nicht einmal im Ansatz, diesen Widerspruch innerhalb der von der Hochschulmedizin vertretenen Infektionstheorie aufzulösen.

Ein Antikörper kann dann als Antikörper von etwas behauptet werden, wenn der Körper bekannt ist. Nur wenn der Körper nachgewiesen worden ist, kann ich von einer Substanz, von einem Eiweiß [Protein] behaupten:

„Dieses ist der Antikörper des Körpers XY."

Die Behauptung des Antikörpers XY setzt die Kenntnis des Körpers XY zwingend voraus. Kenne ich den Körper XY nicht, habe ich also d en Körper XY niemals nachgewiesen, glaube ich also nur ganz fest an die Existenz des Körpers XY, dann ist es wissenschaftlich vollkommen ausgeschlossen, dass ich etwas als Antikörper des Körpers XY behaupten kann und darf.

Von einem Konsens [Ministerin Schmidt] kann ich allenfalls einen Anti-Konsens, eine Anti-Meinung behaupten.

Es ist absurd, aufgrund eines Konsenses über den erfolgten wissenschaftlichen Nachweis des behaupteten "Hepatitis-C-" oder „HIV", demzufolge das „HIV" als nachgewiesen gilt aber nicht nachgewiesen worden ist, den erfolgten Nachweis von Antikörpern des „HIV" empirisch-wissenschaftlich zu beweisen.

Die Behauptung eines Antikörpers setzt immer den erfolgten Nachweis des Körpers voraus.

Das Gesundheitsamt

Von diesem Amt bekomme ich nun ein Schreiben in dem ich unterschreiben soll. Die Panik sitzt mir im Nacken, ich bin nun beim Staat als hoch gefährlich im Computer programmiert. Da ich nun nicht unterschreibe, werde ich noch zweimal von dem zuständigen Gesundheitsamt konfrontiert auch telefonisch mit dem Hinweis man habe mich aufgeklärt was ich dürfe und nicht.

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Das Leben nach der Diagnose Hepatitis C

Geschockt von dem ganzen beginne ich im Internet über das Hepatitis C zu lesen und lande prompt erst mal auf den Seiten, welche von der Pharmaindustrie geschrieben sind. Nun wird mir noch schlechter und ich fühle mich wirklich depressiv und müde. Dieses sollen ja durch den Hepatitis C Virus hervorgerufene Erscheinungen sein wie ich im Internet gelesen habe. Morgens wenn ich aufwache stelle ich fest, dass noch nichts weh tut und noch alles an meinem Körper so ist wie früher nur, dass ich gar keine Lust mehr habe aufzustehen.
Am besten wieder ganz schnell die Decke über den Kopf ziehen und mit dieser Welt nichts zu tun haben wollen. Von der Beruflichen Arbeit verabschiede ich mich nun und begebe mich in die Arbeitslosigkeit, da ich ja nun hoch ansteckend bin und keine weiteren Menschen gefährden darf. Da wird einem mit einem mal der Boden unter den Füssen weg gezogen. Aber das Leben geht weiter und ich stand am Anfang ganz alleine da mit der schrecklichen Visualisierung, dass mein Körper mit bösen kleinen Viren voll ist, welche die Leber angreifen und im schlimmsten Falle in zwanzig Jahren eine Leberzierrose oder Leberkrebs auslösen. Ja das ist es dann denkt man sich und überlegt sich, wie man wohl die letzten Jahre des noch so jungen Leben, am besten verbringt. Oder kann man überhaupt einen klaren Gedanken dazu fassen?

Man beschäftigt sich mit dem Tod und wie es wohl sein wird zu sterben, ob es weh tut oder nicht. Das sind Gedanken die gar nicht zu dem jungen Alter passen. Vielmehr sollte man Freude und Spaß am Leben finden und die Zukunft, vielleicht Familie planen. Das ist nun vorbei - es ist wie ein Schock und man versucht erst mal alleine damit klar zu kommen, da man Angst hat, es anderen Menschen zu erzählen. Schließlich will man ja nicht noch mehr ausgegrenzt werden. Und die Blicke der anderen: "nein mit dem will ich nichts zu tun haben, in dessen Nähe will ich nicht kommen - man hört und liest ja soviel, von bösen ansteckenden Viren- und nachher sind die Hepatitis Viren noch über sonstige Wege ansteckend- nein, das Risiko gehe ich nicht ein - den Menschen besuche ich erst mal lieber nicht."  Diese Begegnung mit dem Gegenüber möchte ich lieber nicht ertragen müssen und sage besser niemanden davon. Die berufliche Karriere mit einem Schlag zunichte gemacht und finanziell durch meine Selbständigkeit zum Sozialhilfeempfänger abgestempelt und damit gesellschaftlich an den Rand gestellt, finanzielle Anschaffungen beschäftigen den Gerichtsvollzieher - die Miete kann nicht mehr gezahlt werden usw. .....

Das innerliche Gefängnis

Psychisch in einem Gefängnis lebend da man sich den Mitmenschen nicht mitteilen kann geht das Leben weiter.

Ja, man lebt in einem psychischen Gefängnis. Die anderen hören einen nicht, da man sich nicht mitteilen darf, wegen der Gesellschaftlichen Ausgrenzung. Es fehlen zwar die Gitterstäbe des Gefängnisses und man darf noch frei draußen rum laufen, aber man muss doch verdammt aufpassen, dass einem keiner zu nahe kommt und keiner etwas anmerkt, man ist damit sehr ausgegrenzt und alleine. Der Wunsch nach einer Freundin, Familie einem eigenen Kind ... alles zu Nichte gemacht, da man mit einem bösen ansteckenden Virus infiziert ist, wo gegen noch kein wirkliches Medikament entwickelt worden ist.

Depressionen?   Selbstmord?  Wer oder was hilft einem?  Und der Sinn ....

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Zweifel und Lichtblicke

Doch der Schock mit bösen kleinen grässlichen Viren voll zu sein, welche die Leber auffressen, verliert ganz langsam ein wenig seine Wirkung ... aber erst nach vielen, vielen Monaten, denn man bemerkt, dass man sich körperlich fit fühlt und nichts weh tut. Außer, diese schreckliche depressive psychische Haltung, aber die soll ja von den Viren kommen oder nicht? Es kommen die ersten Zweifel auf und man beginnt wieder Mut zu fassen. Vielleicht ist es ja doch nicht so schlimm? Und es war alles nur ein böser Traum? Nein es kann nicht sein, es steht ja auf dem Papier, welches ich vom Arzt und Gesundheitsamt bekommen habe schwarz auf weiß. Und ein Arzt der wird es wohl wissen.
Es war doch schließlich immer so, man geht zum Arzt, denn der hat ja studiert und wird es wissen. Schließlich bin ich ja auch von Virologen untersucht worden. Und da ich selber keine Ahnung von Virologie habe, muss ich wohl erst mal diesen studierten Menschen glauben.

Irgendwie dämmert es in meinen Kopf doch schon mal gehört zu haben, dass auch Hepatitis C Diagnostizierte wieder von den bösen Viren befreit worden sind. Von ganz alleine oder durch die Kraft von Interferon und Ribavirin. Ich stelle den Computer an und begebe mich auf die Suche doch von Zahlen und Daten der Menschen die geheilt worden sind, fehlt jede Spur. Wohl lese ich, dass super viele Menschen mit dem Virus infiziert sind und, dass die Dunkelziffer dieser Infizierten sehr hoch ist und, dass es auch Menschen geben soll, die das böse Virus ein Leben lang in sich tragen aber nichts davon wissen und auch keine Krankheitsanzeichen zeigen. Zweifel tun sich in mir kund. Aber verlieren sich auch gleich wieder, weil, es steht doch dort im Computer schwarz auf weiß und ist von wissenschaftlichen Behörden und anerkannten studierten Ärzten geschrieben worden. Auch ist es von jedermann einsehbar und wenn es nicht stimmen würde dann ..... Schließlich lebe ich doch in Deutschland - einer Demokratie mit Rechtsprechung, aber nein, ich bin doch ein sehr kritischer Mensch und wollte meine bis dahin bestehende Meinung über den Rechtsstaat noch mal überdenken.

Aber dieses Hepatitis C das gibt es doch schon so lange und wenn es nicht stimmen würde, dann hätte man es schon festgestellt bei der Menge an ärztlichen Wissenschaftlern, schoss es mir wieder durch den Kopf. Es war zum Zweifeln durch logisches Nachdenken kam ich meinen Zweifeln nicht näher auf die Spur. Ich fühle mich fit und gesund und bin doch so hoch ansteckend.
Irgendwas stimmt doch nicht, sagt es ganz laut in mir. Du musst dich mit Virologie auseinandersetzen aber nein, dazu musst du studieren und das geht nicht, dazu brauch ich Abitur und bei meiner momentanen psychischen Verfassung geht das schon gar nicht. Alleine der Gedanke in einer Schulklasse zu sitzen und ein hochpotentieller gefährlicher Virusträger zu sein - nein, der Gedanke wurde sofort verworfen - das würde ich nicht ertragen. Aussichtslos schien meine Lage zu sein jemals dieses schwierige Kapitel Virologie zu begreifen. Vielleicht doch besser einfach des Henkers Urteil zu akzeptieren und abzuwarten, ob der Tod bald oder in unbestimmter Zeit eintrifft. Ich bin in einem Gefängnis - warte auf den Tod und dann auch noch diese Sendung im Fernsehen; über das Junge Mädchen welches an der Zersetzung des Organs litt, wofür die Ärzte keine Medikamente haben und sie aber mutig noch bis zum Schluss gearbeitet hat und dann blutspuckend gestorben ist, weil es kein Spender Organ gab.
Nein das war zuviel. Der Fernseher mit diesen ganzen negativen Nachrichten musste abgeschafft werden. Ich verband ihn aus meinem Wohnzimmer. Vielleicht bin ich ja einer der Glücklichen, bei denen Hepatitis C von alleine wieder weg geht - dachte ich mir.

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Erneute ärztliche Untersuchung

Nun machte ich mich noch mal auf den Weg zu einem anderen Arzt. Die Diagnose fiel negativ aus ich bin Hepatitis Virus C infiziert, ganz sicher, auch die zweite Diagnose hat es ergeben. Nun sinkt mein Mut bis ins Endlose trotz des Hinweises des Dorfarztes; "früher währen Sie gestorben, doch mit den heutigen Medikamenten können sie alt werden". Ich fragte Ihn noch wie alte er wohl meine und er schaute mich an und sagte sicherlich 70 bis achtzig Jahre. So erniedrigt, wie ich mich in meinen ganzen Leben noch nie gefühlt hatte, ging ich auch verwundert über diesen Dorf Arzt im weißen Kittel, aus der Praxis und hatte auch hier schön artig meine 10 Euro entrichtet. Es ist doch komisch, sagte ich mir auf den Weg zu meiner Wohnung, so körperlich fit wie ich mich fühle, und so krank wie auch dieser Arzt mich macht. Und dann auch bei diesem zweiten Dorfarzt die kühle Haltung mir gegenüber, kein Anzeichen von Mitleid oder Aufmunterung oder Liebe in seinen Zügen. Nein, auch hier ein Blick, als wenn ich von einem anderen Stern komme. Als wenn ich ein Außerirdischer Sonderling bin, der nicht dazu gehört. Keine frage des Arztes ob irgendwas weh tut oder irgendwelche Leiden sind, nein einfach kalt das Urteil, welches er vom Gesundheitsamt bekommen hat ausgesprochen und der Hinweis, auf die neusten Medikamente der Pharmazie. Interferon und Ribavirin. Selber hat dieser Hausarzt jedoch keinen Ahnung von Virologischen Untersuchungen.
Woher soll ich denn dieses blöde Virus haben ging es mir nicht aus dem Kopf. Zu schwierig die Recherche zu führen. Nein, da brauchte ich nicht zu suchen und das würde ja das Urteil auch nicht negieren. Sollte ich nun tagtäglich mit dieser schlechten psychischen Verfassung sein? Nein, es muss einen Weg geben, aus dem Dilemma raus zu kommen. Nur welchen?

Aufhellende Begegnung mit dem Klein- Klein Verein

Zuhause angekommen schaltete ich den Computer an und auf einer Internetseite fand ich den Hinweis des klein-klein Vereins und las mit Spannung was dort geschrieben stand. Bestimmte Viren sollten nicht so existieren wie die Wissenschaftler es in aller Munde legten? Selbst das gefährlichste aller Viren das HIV Virus sollte nicht nachgewiesen worden sein? Angeregt durch den klein-klein Verein geriet ich auf weitere Wissenschaftliche Seiten auf denen sogar das Hepatitis C als nicht nachgewiesen dargestellt wird. Ein Lichtblick am Himmel, doch wer behauptete solche unglaublichen Sachen. Das musste ich näher erforschen. Es kann doch nicht sein, dass Menschen sagen, Hepatitis C muss mit kritischen Augen betrachtet werden, wenn von den Virologischen Ärzten der Pharmazie und den Gesundheitsämtern seit Jahren das Hepatitis C Virus als 100 % existent anerkannt wird. Zumindest hatte ich es so wahrgenommen. Also schwang ich mich ans Telefon und rief Dr. Stefan Lanka an, doch das Telefonat verlief entmutigend. Hatte ich doch erwartet auf einen Menschen zu treffen, der mir nun mit 100 %-tiger Sicherheit sagen würde, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauchte und dass auch das Hepatitis C Virus  nicht existent ist, so traf ich auf einen Menschen der mir sagte, ich müssen nun die Behörden anschreiben und um eine exakte wissenschaftliche Publikation bitten. Wie bitte, um alles in der Welt sollte ich wissen, was eine exakte wissenschaftliche Publikation ist.
Wie sollte ich als nicht Virologe mit den Behörden reden, die konnten mir doch alles erzählen die waren nun mal die Fachmänner. Aber es half alles nichts irgendwie musste Licht ins Dunkel.

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Das Anschreiben an die Behörden mit der Bitte um eine exakte wissenschaftliche Publikation

Ich beginne damit aufzuschreiben, was in einer wissenschaftlichen Publikation enthalten sein soll, welche ich an die Behörden sende.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich benötige eine exakte wissenschaftliche Publikation über das Hepatitis C Virus, in dieser Publikation muss enthalten sein: Viren = kleine Körper die in einer Zelle produziert werden, die Zelle und den Organismus verlassen können und wieder rein gehen um sich zu vermehren.

Viren bestehen aus Eiweißen und Nukleinsäure, diese besteht entweder aus einzelnen  oder doppelsträngig linearer oder zirkulär geschlossener DNA oder RNA.

In einer exakten wissenschaftlichen Publikation über das Hepatitis C Virus müssen Fotos der isolierten Viren und der Viren wie sie sich im Körper oder in Körperflüssigkeiten befinden enthalten sein.

Es kommt bei dem Virusnachweis in der Publikation auf die biochemische Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure des Virus an, um später genau darlegen zu können, das ein bestimmtes Eiweiß oder Nukleinsäure von den speziellen Virus stammt.

Für diese biochemische Charakterisierung wird von dem Virus die Nukleinsäure von den Eiweißen getrennt.

EIWEIßE

Die Eiweiße werden in der Gel Elektrophorase der Länge nach aufgetrennt und dann eingefärbt. Es entsteht ein Streifenmuster, welches Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut
ist und welche Unterschiedlichen Größen sie haben. Der Vorgang der Auftrennung wird beschrieben und das Streifenmuster wird fotografiert und publiziert. Die Eiweiße werden in einem weiteren Experiment auf individuelle Zusammensetzung untersucht.

NUKLEINSÄURE

Auch diese wird in der Gel Elektrophorase der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis
auf die Länge der isolierten Nukleinsäure.
Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel Elektrophorase wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifenmuster. In weiteren Untersuchungen wird die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersucht. Die Ergebnisse werden fotografiert und publiziert.

Fotos

Zu dem Foto muss eine genaue Beschreibung vorliegen wie und in welchen Schritten das Virus isoliert wurde. Dazu gehört natürlich auch ein Foto des Virus im Organismus und welches das gleiche Aussehen und die gleiche
Struktur hat wie das Virus welches ich isoliert habe. Die Beschreibungen müssen klar und detailliert beschrieben sein, das jeder Mensch die Schritte nachvollziehen kann und selbst auch durchführen kann.

Aufnahmen von Viren im Organismus dauern 2-3 Tage da die Zellen entwässert und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheiben geschnitten werden, damit man überhaupt hineinschauen kann.

Das Foto von isolierten Viren ist das einfachste an der ganzen Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis ich das Foto habe, nachdem das Virus isoliert wurde.

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Anfrage an Herrn Professor R. B. mit der Bitte um eine exakte wissenschaftliche Publikation über das Hepatitis C Virus

Bei meiner Überlegung, wenn ich um die exakte wissenschaftliche Publikation bitte, stoße ich beim Lesen im Internet auf einen Wissenschaftler und Professor R. B. vom H. Institut.

Dieser Wissenschaftler schreibt. dass er das Hepatitis C Virus geklont hat. Für seine Forschung und Arbeit hat er und seine Mitarbeiter einen Forschungspreis von 500.000 US Dollar bekommen. Ohne Auflagen für seine Wissenschaftliche Arbeit zum Hepatitis C Virus. Der Preis wurde überreicht von Richard Colonno Vizepräsident im Forschungsbereich der Pharmazeutischen Firma Bristol Myers Squibb (BMS). Des Weiteren erhält R. B. die Aschoff Medaille in Freiburg.

Na der muss es ja exakt und genau wissen, denke ich mir und telefoniere mit seinem Büro.

xxxx / xxxxx Sekretariat B. ein junger Mitarbeiter ist am Telefon. Auf meine Bitte hin Herrn R. B. zu sprechen werde ich abgewiesen. Man verweist mich auf die Publikationsarbeit des Professors zum  Hepatitis C Virus welches  ins Internet gestellt wurde (Technical Reports / nature medicine). Hm, leider alles auf Englisch, was soll ich damit anfangen, denke ich mir und fasse mir ein Herz und rufe diesen unfreundlichen Mitarbeiter noch mal an, ich bitte doch um ein persönliches Gespräch mit Herrn R. B. ... keine Chance - doch eine E Mail Adresse von dem Professor wird mir gegeben. R.B.@med.xxxxxxxx.de

An diese Adresse richte ich meine Bitte um eine exakte Wissenschaftliche Publikation. Ich schicke Ihm das, was ich als fester Inhaltlicher Bestandteil einer wissenschaftlichen Publikation aufgeschrieben habe und bitte um baldige Zusendung der Publikation des Hepatitis C Virus. Denn wenn er es geklont hat dann muss er ja wohl 100% genau wissen wie es aufgebaut ist.

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Die Antwort vom Professor R. B.

Sehr geehrter Herr,

um eine kurze Antwort auf eine lange Anfrage zu geben: Eine Publikation wie Sie, sie fordern gibt es meines Wissens nicht.

Das geht auch grundsätzlich nicht, weil das HCV ein RNA-Virus ist und kein DNA-Virus (s. Ihre Ausführungen zu Nukleinsäuren).

Darüber hinaus ist die biochemische Charakterisierung des HCV in der Genauigkeit wie Sie diese fordern mit Virus aus Patienten nicht möglich.

Einzelne Proteine wurden allerdings schon in Viruspräparationen aus Patientenseren nachgewiesen.

Unabhängig davon ist die Darstellung des HCV aus Zellkulturen im EM mittlerweile gelungen. Dieses in Zellkulturen gezüchtete Virus ist infektiös, nicht nur in neuen Zellkulturen sondern auch in Versuchstieren.

Dabei kommt es wie im Patienten zu einer akuten Infektion, wobei die Tiere sowohl virales Antigen als auch virale RNA im Serum haben, d.h. die diagnostischen Tests, die auch für Patienten eingesetzt werden, waren auch bei diesen Versuchstieren nach der Infektion positiv.

Vielleicht ist auch noch nennenswert, dass Antikörper die bei Patienten mit einer chronischen Hepatitis C gebildet werden, in der Lage sind, dieses in Zellkulturen gezüchtete Virus teilweise zu neutralisieren, d.h. die Infektion zu verhindern.

Mehr als diese Informationen und das, was wir Ihnen schon zur Verfügung gestellt haben, besitzen wir leider nicht. Es tut mir leid, dass ich Ihnen darüber hinaus nicht weiterhelfen kann.

Mit freundlichen Grüßen,
R. B.

R. B., Ph.D
Department for Molecular Virology
University xxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
D-xxxxx xxxxxxx, Germany
Phone: +49 xxxx xxxxxxxx
Fax: +49 xxxxx xxxxxx

Nun habe ich meine erste E Mail von R. B. und muss das ganze doch erst mal begreifen was er dort geschrieben hat. Ich lese mir meine E Mail und die darin enthaltene Forderung was eine exakte wissenschaftliche Publikation enthalten muss noch mal durch und stelle fest, so schwierig und kompliziert ist doch meine Forderung gar nicht. Für einen Wissenschaftler der das Hepatitis C Virus geklont hat, müsste es doch sehr einfach sein die in der Publikation enthaltenen Forderungen zu beantworten. Doch was schreibt mir R. B.:

Eine Publikation wie Sie sie fordern gibt es meines Wissens nicht. Das geht auch grundsätzlich nicht, weil das HCV ein RNA-Virus ist und kein DNA-Virus (s. Ihre Ausführungen zu Nukleinsäuren). Darüber hinaus ist die biochemische Charakterisierung des HCV in der Genauigkeit wie Sie diese fordern mit Virus aus Patienten nicht möglich. Einzelne Proteine wurden allerdings schon in Viruspräparationen aus Patientenseren nachgewiesen.

Wie bitte denke ich mir, einerseits etwas klonen und auf der anderen Seite nicht den Aufbau der Nukleinsäure und Eiweise des Hepatitis C Virus beschreiben können. Dazu keine Elektronen Mikroskopischen Bilder.

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Zweites Anschreiben an Professor R. B.

Ich schreibe Herrn B. noch mal an. Das verstehe ich nicht, das soll er mir doch bitte mal genau erklären. Doch keine Antwort von dem Professor. Nach einer Woche versuche ich es noch mal und werde deutlicher! Und siehe da es erfolgt eine Antwort.

Zweite Antwort von Professor R. B.

Sehr geehrter Herr..,

wie ich schon in meiner letzten E Mail erklärt habe, gibt es eine Untersuchung wie Sie, sie fordern nicht ("Wir benötigen eine Publikation wo das Virus klar dargestellt wird, wie es in einem Menschen zu finden ist").

Insofern kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Zu Ihrer Unterstützung gebe ich Ihnen jedoch einige Zitate, in denen Teile der von Ihnen geforderten Nachweise erbracht wurden: (hier noch mal niedergeschrieben meine Forderung der Beschreibung der Eiweiße)

Eiweiß 

Die Eiweiße werden in der Gel Elektrophorese der Länge nach aufgetrennt und dann eingefärbt, es entsteht ein Streifenmuster welches Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen sie haben. Dieser Vorgang der Auftrennung wird beschrieben und das Streifenmuster fotografiert und publiziert. Die Eiweiße werden in einem weiteren Experiment auf individuelle
Zusammensetzung untersucht.

(.. nun schreibt Professor R. B.  zu meiner Forderung der Beschreibung der Eiweiße)

Wie schon erklärt ist die Menge an viralen Antigenen in infiziertem Gewebe zu gering, um eine solche Untersuchung durchzuführen. Einzelne Proteine, z.B. das Core Protein, wurden aber schon nachgewiesen.

Yasui et al., Journal of Virology, 72:6048-6055.

(meine Forderung zur Untersuchung und Beschreibung der Nukleinsäure)

Nukleinsäure

Auch diese wird in der Gel Elektrophorese der Länge nach aufgetrennt und dann eingefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der isolierten Nukleinsäure.

Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus, wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel Elektrophorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifen Muster.

In weiteren Untersuchungen wird die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersucht. Die Ergebnisse werden fotografiert und publiziert.

(Hieraufhin die Antwort des Professors)

Da das HCV ein RNA-Virus ist, kann die Nukleinsäure nicht direkt geschnitten werden. Sie muss deshalb zuerst in DNA umgeschrieben und mittels Polymerase Kettenreaktion vermehrt werden. Danach ist eine biochemische Analyse möglich. Dazu finden Sie in der Literatur sehr viele Beispiele. Z.B. Bukhet al., PNAS, 1997 Aug 5;94 (16): 8738-43.

(Meine Forderung zu den Fotos)

Fotos

Den Fotos muss eine genaue Beschreibung vorliegen wie und in welchen Schritten das Virus isoliert wurde. Dazu gehört natürlich auch ein Foto des Virus im Organismus welches das gleiche Aussehen und die gleiche Struktur hat wie das Virus welches ich isoliert habe.

(Dieses ist seine Antwort zu den Fotos)

Kaito et al., Journal of General Virology, 75:1755-1760.
Li et al., Journal of Viral Hepatitis, 2:227-234.
Mailard et al., Journal of Virology, 75:8240-8250.

Die Implikation, dass ich nicht Willens bin Ihre Emails zu beantworten, halte ich für unpassend, da sie nicht der Realität entspricht; schließlich habe ich Ihre Anfragen bisher beantwortet. Im Übrigen war ich die letzten Tage verreist und konnte deshalb Ihre weiteren Emails nicht adressieren.

Es steht Ihnen jederzeit frei, andere Kollegen zu kontaktieren, die ebenfalls mit HCV arbeiten; eventuell sind auch einige in Ihrem Team, die Ihre Fragen beantworten können. Ich möchte Sie jedoch bitten, keine weiteren Anfragen mehr an mich und meine Mitarbeiter zu richten; wenn doch, werden wir diese Fragen nicht mehr beantworten.

Hochachtungsvoll,

R. B.

R. B., Ph.D.
Department for Molecular Virology
University xxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxx xxxxxxx, Germany
Phone: +49 xxxx xxxxxx
Fax: +49 xxxxx xxxxxxxx
Email: R._B,@med.xxxxxxxx.de
http://www.xxxxxxxxxxxxxxxx

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Meine Begegnung mit Professor Heinz Ludwig Sänger

Na supertoll denke ich mir. Der Professor R. B. vom H. Institut  bestätigt das es eine exakte wissenschaftliche Publikation über das Hepatitis C Virus nicht gibt. Auch schreibt er mir, dass man bei Mensch und Tier keine exakte Untersuchung machen kann da die Menge an Viralen Antigenen in Infizierten Gewebe zu gering ist, (Moment ????????????), auch keine Fotos wie von mir gefordert. Erst mal kann ich gar nicht klar denken und es braucht eine Zeit bis ich weiter forschen kann. Ja um Himmels willen was haben denn die in meinem Blut gefunden? Wenn es keine genaue exakte Bezeichnung des Hepatitis C Virus gibt, haben die beim Gesundheitsamt das Virus gar nicht genau untersuchen können? Was recht fertigt  dann das Gesundheitsamt zu sagen sie hätten Hepatitis C Viren in meinem Blut gefunden?

Das wollte ich genauer wissen und habe mich deswegen an Professor Dr. Heinz Ludwig Sänger gewendet.  Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Jahrgang 1928, ist Professor für Molekularbiologie und Virologie a. D. und emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroide Forschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München.

Neben verschiedenen wissenschaftlichen Auszeichnungen erhielt Prof. Sänger vor allem den renommierten Robert-Koch-Preis 1978 „in Anerkennung seiner bahnbrechenden Forschungen über die Natur der Viroide, die als neue Klasse molekularer Krankheitserreger ein bisher unbekanntes biologisches Strukturprinzip verkörpern und über ihre Bedeutung bei Pflanzen hinaus auch neue Perspektiven zur Erforschung von Slow Virus Erkrankungen von Mensch und Tier eröffnen“.

Herr Prof. Dr. Sänger bittet darum, dass ich ihm die Unterlagen von Herrn Prof. B. zur Durchsicht sende.

Persönliches Schreiben von Professor Heinz Ludwig Sänger an mich über das Hepatitis C Virus und zu Professor R. B.

Herr Professor Sänger schreibt:

Sehr geehrter Herr...,

1.  Mir ist bis heute das heißt Oktober 2006 keine Publikation bekannt geworden, in der eine Reindarstellung des Hepatitis C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie, d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein Komponenten beschrieben werden.

2.  Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, dass ein Retrovirus wie das Hepatitis C Virus, mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, dass es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muss.

3.  Dazu wird gefolgert, dass man mit Hilfe entsprechender dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden das Hepatitis C Virus nachweisen kann.

4.  Das ist soweit logisch korrekt und nachvollziehbar, wenn man nicht bei der Sequenzirrung des menschlichen Genoms (Nature Band 409 Seite 860 - 921), Februar 2001 gefunden hätte, dass letzteres 450.000 Retro Virus ähnliche Sequenzen enthält.

5.  Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, dass man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht.

6.  Warum den Virologen und Medizinern das bisher entgangen ist, bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen.

7.  Dieses ist meine endgültige Stellungnahme zu der gesamten Problematik. Ich bin es leid, immer wieder ergebnislos die gleichen Argumente und Beweise anzuführen die eigentlich niemand hören will.

8.  Sie können gerne meine Punkte ins Internet stellen und ich bin auch sofort bereit meine Meinung zu ändern, wenn man mir entsprechende Veröffentlichungen nennt, die seine Kritik entkräften.

Auch Herr Professor Dr. Sänger schreibt mir, dass ihm bis Oktober 2006 keine exakte wissenschaftliche Publikation des Hepatitis C Virus bekannt ist.

Die Publikation von Professor R. B. vom Heidelberger Institut ist von 2005.

Professor Sänger hat diese Publikation durchgesehen und die sehr widersprüchlichen  Aussagen Rot unterstrichen und mir überreicht.                                                                                                        

Des Weiteren merkt er an: die Natur des Virus Genoms (RNA oder DNA) hat keinen prinzipiellen Einfluss auf die Isolierbarkeit der Viruspartikel. Es gibt allerdings Viren, die sehr instabil sind, was aber mit ihrer Hülle zusammen hängt, welche die RNA oder DNA verpackt und schützt.

Auf meine Frage an Herrn Prof. Dr. Sänger warum ich auch von dem zuständigen untersuchenden Ärzten, den Virologen, Professoren dem Gesundheitsamt ect. keine wissenschaftliche exakte Publikation bekomme und an das Robert Koch Institut verwiesen werde und auch hier keine wissenschaftliche exakte Publikation bekomme sondern nebenbei noch vom Computer eingefärbte und veränderte Hepatitis C Virus Fotos bekomme, merkt er an das es eben keine Fachleute sind.

Das ist milde ausgedrückt, denke ich mir, doch es kann doch nicht sein, dass führende Einrichtungen in Deutschland wie die Gesundheitsämter das Robert Koch Institut und alle anderen Einrichtungen, die dafür gerade stehen, dass sie zu 100 % das Hepatitis C Virus erkennen, keine Fachleute sind.

Das muss ich erst mal alles verarbeiten und gebe mir Zeit zu einem späteren Zeitpunkt über die ganze Sache klarer zu denken.

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Meine 6 wichtigsten Fragen .. ich möchte zunächst folgende Frage beantwortet haben - siehe auch  Wiederholung unter RA-Rat zu Rechtlichem:

1. Gründet die Behauptung des erfolgten Nachweises vom Virus in einem direkten oder indirekten Nachweisverfahren?

2. Falls sie in einem direkten Nachweisverfahren gründet, bitte ich um Benennung der zugrunde liegenden Publikation in der die Isolation und die biochemische Charakterisierung des Virus dokumentiert wurde und das Foto des isolierten, also von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus zu sehen ist.

3. Sollte ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren (z.B. PCR Methode) zur Anwendung gelangt sein, bitte ich ob diese Methode im Hinblick auf das Hepatitis C und HI-Virus geeicht worden ist oder nicht geeicht worden ist. Falls eine Eichung vor lag, bitte ich um Benennung an welchen publizierten direkten Nachweisverfahren die Eichung erfolgte.

4. Falls keine Eichung am direkt nachgewiesenen Hepatitis C und HI-Virus zugrunde lag, bitte ich um Benennung der wissenschaftlich methodischen Publikation die eindeutig nachweißt, das mit einem indirekten und ungeeichten Verfahren, wissenschaftlich technisch eine gültige (valide) Aussage möglich ist, auf Grund derer behauptet werden darf, das in Körpern zweifelsfrei das …. Virus nachgewiesen worden ist.

5. Sollte ihre Tatsachenbehauptung Sie hätten in einem Körper zweifelsfrei das Hepatitis C und HI-Virus nachgewiesen, ausschließlich ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren zu Grunde liegen, bitte ich um klare empirische, wissenschaftliche Benennung, dass Ihre Tatsachenaussage nicht nur im Konsens Anerkennung gefunden hat. Also nicht nur in irgend welchen Spekulationen sich ausdrückt, sondern in empirisch wissenschaftlichen Tatsachen gegründet ist.

6. Die Bitte um die Benennung eines Labors welches eine wissenschaftliche exakte biochemische sowie biophysikalische Untersuchung auf  Hepatitis C und HI-Virus macht.

Diese Fragen sollen mir all die Menschen beantworten, die mit dem Thematik zu tun haben .... leider konnte sie mir noch niemand beantworten - ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass die Medikationen tödlich sind und Schäden verursachen, die in keinem Verhältnis zu den Lügen stehen!

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Die Pharmazeutische Industrie

Wer sind die Geldgeber dieser Einrichtungen? Von wem bekommt Herr B. und sein Team das Geld für eine Arbeit die betitelt ist: "ohne Auflagen für eine wissenschaftliche Arbeit" was soviel bedeutet wie, er kann damit Probleme seiner eigenen Wahl erforschen, muss also keine Zweckforschung zu einem vorgeschriebenen Thema durchführen.

Der Preis von 500.000 US Dollar wurde überreicht von Richard Colonno Vizepräsident im Forschungsbereich der Pharmazeutischen Firma Bristol Myers Squibb ( BMS ). Des Weiteren erhält R. B. die Aschoff Medaille in Freiburg.

Warum suggeriert die Pharma Industrie den Menschen über die Medien, dass es das böse Hepatitis C Virus gibt, wenn Herr R. B. eindeutig schreibt, dass es eine exakte wissenschaftliche Publikation nicht gibt. Müsste nicht gerade die Pharma Industrie, die ohne weiteres 500.000 US Dollar als Preis zur Verfügung stellt, der Öffentlichkeit sagen, dass es bis heute noch nicht gelungen ist, dass vermutete Hepatitis C Virus zu analysieren. Müsste nicht gerade die Pharma Industrie Herrn Professor Dr. Sänger ernst nehmen. Wo sind all die Wissenschaftler die wissen, dass es keine genaue exakte Publikation über das, was man als Hepatitis C Virus tituliert, gibt. Warum trauen sich diese Menschen nicht an die Öffentlichkeit zu gehen und zu sagen, dass man bislang einer wagen Vermutung aufgesessen ist. Sind diese Wissenschaftler von ihren Geldgebern der Pharmaindustrie so dermaßen abhängig? Ein falscher Schritt und ihr Job ist weg, ihr gesellschaftlicher Status und alles was damit zusammen hängt. Ist die Pharma Industrie der Diktator der Ärzte?  Muss man unabhängiger freischaffender Arzt werden, vielleicht als Naturheilpraktiker, um aus dieser Diktatur ausbrechen zu können. Wird man von der Gesellschaft verachtet, wenn man aus dem Bewusstsein ausbricht, was durch die zu 100 % kontrollierten  Medien Fernsehen Radio, Zeitungen usw. entsteht?   Warum haben die Menschen einen Glauben und ein Bewusstsein von etwas wie das behauptete Hepatitis C Virus.  Wer hat soviel Geld, dass es über die Medien verkauft werden kann, so dass sich kein Mensch vor der Hypnotisierung retten kann?

Warum schreibt mir Herr Professor Dr. Sänger, dass er keine Lust mehr hat der Öffentlichkeit zu vermitteln, dass das angebliche Hepatitis C Virus nie nach den klassischen Regeln der Virologie aufgereinigt worden ist? Das ihn keiner hören will und, dass es niemanden interessiert. Das man ihn als vergreisten alten Mann betitelt. Warum steht Professor Sänger, der sein Leben mit der Erforschung der Viroide verbracht hat, nicht 100 % deutlich zu seiner Aussage über das angebliche Hepatitis C Virus. Es währe doch von äußerster Wichtigkeit, gerade hier auf dem Gebiet des Viruswahns Klarheit zu haben. Was befürchtet dieser Professor? Da gehen mir Antworten durch den Kopf die ich hier nicht schreiben mag.

Wenn ich mir die derzeitige Entwicklung über die behaupteten krankheitsverursachenden Viren sprich Vogelgrippe Virus ect. anschaue, bekomme ich das Gefühl, dass es immer mehr und schlimmere Viren gibt, über die es keine exakten wissenschaftlichen  Publikationen gibt. Vergeblich verläuft auch hier mein Kampf mit dem Robert Koch Institut und weiteren Behörden, so dass ich eine Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht habe. Ich habe nicht das Gefühl, dass man mir dort eine klare Antwort auf behauptete Viren und fehlende Publikationen geben wird. Eher habe ich das Gefühl, dass man sich bedeckt verhält und Achselzuckend die Angelegenheit irgendwie über die Bühne bekommt. Verliert man seinen Beruf als Politiker oder Wissenschaftler, wenn man dem was die mächtige Pharma Industrie gerne sieht nicht nachkommt. Bekommt man dann keine Gelder? Ich erinnere mich an die Aussage "Geld regiert die Welt" doch wie sollte ich als einzelner Bürger begreifen wie dieses Geldsystem funktioniert. Bei näheren Betrachten stoße ich auf den Film von Fabian  „gib mir die Welt plus fünf“. Hier wird ganz klar gezeigt, welche Banken die Macht haben und somit bestimmen können, wie sich das Bewusstsein der Menschen entwickeln soll.

Eine Ahnung durchläuft mich und ich muss wieder an meinen Professor denken und frage mich woher bekommt er sein Geld und würde er es nicht mehr bekommen oder sonstige Schwierigkeiten bekommen wenn er die Wahrheit sprechen würde. Lieber verhält man sich auch hier bedeckt und schweigt oder stellt der Öffentlichkeit ein nicht nachgewiesenes Virus als bewiesen und Infektiös dar. Wittert man sogar ein Milliarden Geschäft mit Schaffung von Arbeitsplätzen in der Herstellung eines Impfmittels, mit einem Virus, welches es nur im Konsens gibt. Selbst wenn, wie in unserem Beispiel der Professor auf Anfragen keine Beweise liefern kann, braucht er  nichts zu fürchten. Man schreibt einfach, dass man auf fragende E Mails nicht mehr antworten will und lässt sich am Telefon verleugnen. Doch welches Interesse hat die Pharmaindustrie daran, solche Wissenschaftler entweder am Schweigen zu halten oder sie zu benutzen. Sollte ich mich noch mal ans Telefon hängen und Richard Colonno Vizepräsident im Forschungsbereich der Pharmazeutischen Firma Bristol Myers Squibb (BMS) anrufen. Schließlich scheint er ja sehr mächtig zu sein und nicht geringen Einfluss zu haben.
Aber er ist ja auch nur ein Glied in der Kette dieser riesigen Firma Bristol Myers, geht es mir durch den Kopf und er wird sich hüten öffentliche Aussagen zu machen, die der Firma schaden könnten. Würde auch er dann seinen Job verlieren können? Ja, was will denn die Firma, denke ich mir? Sie will wie jede Firma Geld verdienen. Ok, das ist klar, aber wie verdient eine Firma auch mit einem nicht nachgewiesenen Hepatitis C Virus Geld? Konnte ich durch logisches Nachdenken dem Geheimnis auf die Spur kommen? Diese Pharmazeutische Firma muss unendlich viel Geld besitzen, was ich mir so noch gar nicht vorstellen kann. Die einzelnen Bürger konsumieren Unmengen an Medikamenten und dergleichen, die unter anderen von der Firma hergestellt und verkauft werden. Das schafft Arbeitsplätze und wird von der Politikern und dem Staat gefördert.
Also ist klar, dass man einem Wissenschaftler ein kleines Taschengeld von 500.000 US Dollar geben kann. Dieser Wissenschaftler denkt sich - wenn man soviel Geld für eine Wissenschaftliche Arbeit bekommen kann, dann wollen die auch was Bestimmtes von mir, eben, dass ich eine bestimmte perfekte Arbeit darlege. Na ja, und die Vermarktung über die Medien wird diese einflussreiche Firma, die so unendlich viel Geld hat, dann übernehmen. Da habe ich dann gleich zwei Volltreffer gelandet .... denkt sich der Professor. Zum einen bekomme ich viel Geld und zum anderen werde ich damit berühmt und kann durch mein gestiegenes Ansehen in noch höhere Ämter steigen. Und kann so noch mehr Geld bekommen und mir meine Lebensträume verwirklichen. Ja welcher Wissenschaftler der von einer Firma angeworben wird, wird sich solch einen Lebensaufschwung verweigern, in dem er dafür gerade steht, dass das Hepatitis C Virus nicht nachzuweisen ist. Mit einem nicht bekannten etwas
ist kein Geld zu verdienen das ist klar, also muss ich die Publikation von dem was sie haben wollen und ich verkaufen will, nämlich dem Hepatitis C Virus so schreiben, das man es als existent ansehen kann und dazu bin ich noch in der Lage es zu klonen, obwohl ich weiß, dass das Genom des Virus nicht zu analysieren ist, weil???

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Und die geklonten Virus nicht als infektiöse Partikel beschrieben werden können.

Professor Dr. Sänger übersetzt mit hierzu aus der von Professor R. B. geschriebenen Publikation Technical Reports eine Stelle die wie folgt lautet: „Aus unbekannten Gründen werden infektiöse Partikel nicht produziert, obwohl subgenomische Replikons sich effizient in Zellkulturen vermehren“.

Die Arbeit ist von insgesamt 16 Fachleute wie man dem Technical Reports entnehmen kann geschrieben.

Der Aufbau des Hepatitis C Virus wird nicht beschrieben.

Die von Professor R. B. und seinem Team geschriebene Publikation Technical Reports

Leider kann ich den Technical Reports nature medicine nicht lesen, da alles auf englisch geschrieben ist und überreiche das ganze zur Durchsicht noch mal an Professor Dr. Sänger, mit der Frage ob dort der exakte Aufbau der Eiweiße und der Nukleinsäure des Hepatitis C Virus beschrieben worden ist. Herr Prof. Sänger bestätigt nach Durchsicht das dort der Aufbau des Hepatitis C Virus nicht beschrieben ist.

Nun betone ich nur einen kleinen Teil der Publikation noch mal, weil allein auch hier schon zu sehen ist, dass etwas nicht stimmt.  Herr Prof. Sänger  unterstreicht einen wichtigen Satz im Technikal Reports rot. Ich  zitiere auf Englisch: “Although subgenomic replicons replicate efficiently in cultured cells, for unknown reasons infectious viral particles are not produced".                                               

Auf Deutsch übersetzt bedeutet dieses, schreibt mir Herr Prof. Sänger: "Aus unbekannten Gründen werden infektiöse Partikel nicht produziert, obwohl subgenomische Reblikons sich effizient in Zellkulturen vermehren."

Es  bedeutet, dass bei dem geklonten Virus keine Infektiösität in Bezug auf Lebewesen zu beobachten ist. Also ist folglich auch die Klonung nicht gelungen, da das geklonte Virus keine Infektion hervorrufe. Aber bei der Preisverleihung und im Internet wird lauthals dokumentiert, dass es gelungen ist Hepatitis C Viren zu künstlich zu vermehren. Warum schreibt man dann nicht genau, dass es bis heute noch nicht gelungen ist infektiöse Hepatitis C Klone zu produzieren. Diese ganze Aufmachung im Internet erklingt doch so, als wenn das Hepatitis C Virus zu 100 % analysiert ist und dass es dazu noch gelungen ist, dieses was man Hepatitis C Virus nennt geklont worden ist. Nur ist es nicht so wie meine Nachforschungen ergeben!!!!!!!!!!

Die E Mails die Professor R. B. an mich gesendet hat werde ich genauer untersuchen. Doch erst einmal benötige Zeit um diese Widersprüche zu verstehen.

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Wie ich zu dem hoch tödlichen Medikamente Interferon und Ribavirin komme

Eine Pharmazeutische Firma Bristol Myers verkauft sich als der Mithelfer bei der Entdeckung des Verursachers einer lebensbedrohlichen Lebererkrankung. Müsste diese Pharmazeutische Firma die soviel Einfluss auf den Menschen und seine psychisch geistige Entwicklung hat, nicht aus ethischen Gründen heraus handeln und für jeden Bürger ganz deutlich sagen, wir haben es bis heute noch nicht geschafft, das was wir Hepatitis C Virus nennen und für eine hochansteckende Lebererkrankung halten zu analysieren, und die Bevölkerung auch genau aufklären, warum es nicht möglich ist eine biochemische und biophysikalische Reindarstellung nebst elektronenmikroskopischen Bildern darzustellen? Nein, sie schreiben es nicht. Sie verkaufen sich als die Helden. Ist damit viel Geld zu verdienen? Ich erkundige mich im Internet welche Pharmazeutischen Medikamente mittlerweile auf dem Markt sind. Zu lesen bekomme ich das Interferon und Ribavirin als pharmazeutisches Medikament von der Pharmaindustrie zur Heilung sprich; auch Vernichtung von Hepatitis C Viren angeboten wird. Ich bekomme viel Gutes über diese Medikamente zu lesen. Auch das ein gewisser Prozentteil an Menschen dadurch geheilt wird. Auf einigen Seiten lese ich sogar bis zu 75 % Heilungserfolge je nach Höhe der Viruslast und auf anderen Seiten lese ich, dass eine 50 zu 50 % Chance besteht. Auf jeden fall ist Heilung in Sicht und damit auch aus den Klauen des Staates und seiner überall verfügbaren Computer Zentrale, in der ich als hoch ansteckender Hepatitis C-träger eingetragen bin. Nun ist ein drei viertel Jahr vergangen, nachdem bei mir zum zweiten Mal Hepatitis C diagnostiziert wurde. Und ich stelle fest, es nimmt mir die Lebensfreude und ist psychisch doch sehr belastend, einerseits die 100-%-tigen Aussagen der Professoren, dass nichts bewiesen ist und auf der anderen Seite diese mächtige Pharmaindustrie, die das Hepatitis C Virus als 100 % bewiesen verkauft. Wie soll man denn als einzelner Bürger gegen solch ein großes Machtimperium dagegenhalten und sich eine eigene Meinung bilden, frage ich mich?
Gesundheitlich fühle ich mich gesund und stelle keinerlei Anzeichen einer Erkrankung an mir fest die, eine Lebererkrankung darstellt. Ich will es genauer wissen und suche noch mal den Arzt auf der mich das letzte Mal untersuch hat und rede mit ihm über eine Therapie mit Interferon und Ribavirin. Auch sollen meine Blutwerte untersucht werden. Ich werde an ein Klinikum der Abteilung Hämatologie / Onkologie Prof. Dr. F. überwiesen. Bei
der Anmeldung dort werde ich von drei stattlichen Herren in weißen Kitteln beäugt. Ich erinnere mich noch, wie ich bei der Aufnahme meiner Daten im Hintergrund einen dieser Doktoren reden höre, dass man nun schleunigst für Patient M. eine Chemotherapie in die Wege leiten solle. Als ich dann im großen Wartezimmer sitze begegnet mir ein Patient so um die 45 Jahre. Er kann sich kaum halten und hat sein Köfferchen neben sich stehen. Für mich bedurfte es keiner Worte mehr. Wie gerne hätte ich diese Patienten an die Hand genommen und Ihn von der Chemotherapie weggeführt. Aber meine eigenen Probleme gingen mir durch den Kopf. Wo befinde ich mich hier überhaupt? Was habe ich überhaupt hier zu suchen? Ich fühle mich doch super lebendig und bin durch ärztliche Diagnose in einem Warteraum gelandet, wo sich Menschen aufhalten, die nun die letzen Tage ihres Lebens vor sich haben. Wenn ich hier zu Besuch sein würde, würde  ja alles ok sein, aber nein ich bin ja als hochansteckender Kranker Hepatitis C Virus Träger hier.

Guten Tag ertönt es mir, und ein kräftiger starker Händedruck reißt mich aus meinen Gedanken. Ich übergebe im Wartezimmer dem Klinik Professor Dr. F. meine Unterlagen. Mit nicht wohl wollenden Blicken schaut er mich an und sagt im herab lassenden Ton, ihre Diagnose wurde schon vor langem gestellt, warum kommen sie erst jetzt. Ich denke mir, hoffentlich spricht er jetzt nicht das Wort Hepatitis C aus und alle im Wartezimmer Anwesenden wissen, was mit mir ist und halten mich nun nicht mehr für einen kerngesunden Besucher. Der Professor Dr. und ich gehen nun im zügigen Gang in sein Zimmer am Ende des Flurs. Er studiert noch mal die Unterlagen, bevor er mich anspricht. Es erfolgt ein Verhör wie man es sich bei einem Verbrecher bei der Polizei vorstellen kann. Da ich aber dieses Interferon und Ribavirin ausprobieren will und dies wohl nur über den Professor bekomme, wie mir gesagt wurde, muss ich wohl da durch - geht es mir durch den Kopf. Das Verhör bezieht sich auf Fragen meines Lebens was ich derzeit beruflich mache, mit welchen Menschen ich in Kontakt bin und, welche Drogen ich in meinen Leben genommen habe und welche Sexualität ich lebe mit welchen abartigen Sexspielen und, und, und ... ich kann nur alles verneinen und versuche dem Professor in freundlicher Weise klar zu machen, dass ich ein anständiger Mensch bin, doch es hilft alles nichts, er ist weiterhin erniedrigend und frech zu mir. Eingeschüchtert von diesem Professor im weißen Kittel, fasse ich allen Mut zusammen und fahre ihn an, was er sich einbilde mich so zu behandeln und dass er bitte Respekt vor mir haben solle, da ich Sozialarbeiter bin und mich die letzen Jahre sehr um die Psyche von Menschen gekümmert habe. Es hilft ein wenig. Sollte ich mich weiter mit diesem Mann streiten und riskieren, dass er mir das Ribavirin und Interferon nicht verschreibt, ging es mir erneut durch den Kopf? Aber auf der anderen Seite musste ich ihm Grenzen setzen, wolle ich mich nicht noch elendiger Fühlen. Es war klar, dieses ganze Gespräch diente dazu für die weltweite Statistik eine plausible Erklärung zu haben, welche Beziehungsgruppen die Hauptüberträger von Hepatitis C Viren sind. Nein in der weltweiten Computerstatistik mit hochgefährlichen, ansteckenden Hepatitis C Viren war ich ja nun eingetragen und noch tiefer wollte ich da nicht vermerkt werden. Dass der Prof. Dr. nicht das von mir zu hören bekam was er wollte, machte ihn noch ungenießbarer und er sagte des Öfteren: "Herr... ich komme auf sie nicht klar, ich komme auf sie nicht klar." Und als ich ihm dann deutlich sagte, was ich von dem ganzen unmenschlichen Verhör halte und das ich aus der psychologischen Sichtweise, für so was überhaupt kein Verständnis habe, gab der Professor Dr. zu, dass er es eben so machen müsse und da sonst die Hepatitis C Infizierten nicht zugeben würden welche Sexvarianten und Drogen usw. sie in Ihrem Leben bevorzugen würden. Aha, ein kleiner Blick hinter die Maske ... denke ich mir. Ein kleiner Sieg in dieser schweren Stunde. Erst da wird es mir bewusst auf seinem Schreibtisch liegt als große Schreibunterlage als Werbung das Bild eines Ribavirin und Interferon Medikaments. Der Prof. Dr. schaut mich an und sagt: “nicht das sie denken....“ ich denke nur, ich will endlich diese Medikamente haben und sie ausprobieren um von dem schrecklichen Hepatitis C wegzukommen. Aber so einfach macht es mir der Prof. Dr. nicht. Zuerst werde ich noch mal körperlich untersucht und die Leber abgetastet, ob auch kein Druckgefühl von ihr ausgeht und Blut wird abgenommen und das Gewicht gemessen und eine Leberpunktion soll vorgenommen werden. Nein, sagt es ganz deutlich in meinem Kopf. Nun hatte ich von Professor Dr. Sänger und Dr. R. B. erfahren, dass das Hepatitis C Virus bis heute nicht eindeutig biochemisch und biophysikalisch nachgewiesen ist, beziehungsweise Photos darüber gemacht wurden. Wieso sollte ich mir dann mit einer Nadel oder was auch immer ein Stück von meiner Leber entfernen lassen, damit würde auch nichts Näheres geklärt werden können. Und wie viel verdiente denn so ein Krankenhaus daran an
solch eine Leberpunktion? Was verdient denn die Pharma Industrie an solch einem Medikament Interferon und Ribavirin. Auch das wollte ich genauer wissen wie sehr die Solidargemeinschaft (Krankenkasse dafür bezahlen muss). Und bei diesen ungenauen Untersuchungsmethoden, wie ich es jetzt bei Hepatitis C Virus festgestellt hatte, traute ich den ärztlichen Methoden nun gar nicht mehr.

Und würde ich damit dann nicht noch hieb und stichfester als 100-%-tiger Hepatitis C Träger im weltweit abrufbaren Computer verankert werden? Nein es stand fest ich will die Medikamente nehmen und mehr nicht. Der Prof. Dr. erlaubte mir dann schließlich, dass er mir die Medikamente geben würde, auch ohne eine Leberpunktion, wenn die Blutwerte und die daraus resultierte nochmalige Untersuchung auf Hepatitis C Viren es zuließen. Wie gnädig dachte ich mir, dass ich als Patient auch noch mit bestimmen darf. Nochmalige Untersuchung auf Hepatitis C Virus fragte ich mich? Wieso ich hatte doch schon zwei Untersuchungen machen lassen. Zwar lag die letzte schon einige Monate zurück, aber es gab anscheinen keinen Weg daran vorbei, ein drittes mal im Hepatitis C Computerregister als Träger eingetragen zu werden. Und was das jetzt wieder kostet? Oder vielleicht bin ich ja auch mittlerweile geheilt und die Untersuchung ergibt, dass diese bösen Viren nicht mehr da sind. Auf jeden Fall musste der Professor sich durch nochmalige Untersuchung absichern, um so auch die Menge der Medikamente zu bestimmen und die Länge der Behandlungsdauer. Ein neuer Termin wurde in zwei Wochen gemacht. An diesem Termin wurde mir zum dritten mal bestätigt, dass ich Hepatitis C Virus Träger bin und dazu nun auch noch chronisch. Hatte ich nicht zwischendurch im Internet gelesen, das chronische Hepatitis C Virus Träger eine schlechte Chance auf Heilung haben. Weiterhin erzählte mir dann der Professor Dr. bei einem weiteren Termin, das meine Blutwerte alle im guten Norm Bereich sind nur, dass das Eisen etwas erhöht ist. Und das ich mein Hepatitis C Virus nun Genotyp 1a / 1b genannt wird und ich eine eher niedrige Viruslast von 25 KIU / ml. habe. Eine hohe Viruslast bedeutet 500 KIU/ml und eine niedrige 10 KIU/ ml. Auch solle ich keine Transaminasenerhöhung haben. Was auch immer das bedeuten möge. Hätte der Prof. Dr. mir ein schlechteres Urteil gegeben, hätte ich es noch weniger glauben können, da ich mich doch körperlich im besten Zustand befand. Ach ja dämmerte es mir im Internet gelesen zu haben, die Hepatitis C Viren schlafen nur und können jederzeit ausbrechen und ungehemmt zuschlagen. Vieles wollte ich nun den Arzt fragen, wie man denn die Viren zählt und ob es auch elektronenmikroskopische Fotos gibt. Aber dazu hatte er keine Zeit mehr und schaute mich etwas verwundert an. Ja klar, dachte ich mir, er ist hier der Chef und muss weiter Chemo-Medizin an krebskranke Menschen verteilen. Er gab mir ein Empfehlungsschreiben an meinen Dorfarzt mit, etwas unfreiwillig die Durchschrift der Klinischen Virusdiagnose und die Blutwerte. Auf der Empfehlung stand, dass wohl mit einer milden Verlaufsform der Krankheit zu rechnen sei, aber dennoch eine antivirale Therapie mit pegyliertem Interferon und Ribavirin angezeigt währe. Da man bei dieser niedrigen Viruslast von einem raschen Therapieansprechen ausgehen kann, würde eine sechsmonatige Therapiedauer ausreichen. Etwas erleichtert ging ich nun zu meinem Dorfarzt und ließ mir Interferon und Ribavirin geben.

Rückblickend muss ich auch hier noch mal meine Verwunderung darüber bemerken, dass auch der dritte Arzt der Professor Dr. vom Klinikum sehr bedrohlich und  frech zu mir war. Eben, alles andere als das, was man sich von einem Heiler vorstellt. Eben, dass er liebevoll und verständnisvoll ist und hilfsbereit fragt ob man Schmerzen und Probleme habe. Nein, dieselbe erniedrigende und menschenverachtende Art und Weise erlebte ich auch bei dem Professor in Klinikum. Dabei war ich doch nun ein aufs tiefste geschlagener Mensch, der Liebe und Verständnis brauchte und bekam genau das Gegenteil. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen.

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Erste Selbstversuche mit dem mörderischen chemischen Giften Interferon und Ribavirin

Mit meinen Medikamenten zuhause angekommen, wollte ich gleich anfangen Interferon und Ribavirin auszuprobieren, um das halbe Jahr der Behandlung möglichst schnell hinter mich zu bringen. Eine genaue Interferon Menge war in der Spritze schon speziell für mich abgemessen. Dieses spritze ich mir in den Bauch und die Ribavirin Tabletten nahm ich nach Vorschrift. Nach ca. einer halben Stunden stellte ich keine großartigen medikamentösen Wirkungen fest, und es kam ein großes Gefühl der Erleichterung in mir auf, dass ich die Medikamente wohl gut vertrage und den Hinweis des Klinikum Arztes, dass sie mich schwächen können, nicht so ernst zu nehmen brauche. Doch dann fing es an, ich wollte mich ins Bett legen weil ich irgendwie Ruhe brauchte und spüren wollte, was sich da körperlich so tat. An meinem Bauch entdeckte ich an der Einspritzstelle, einen roten kreisrunden Fleck und körperlich begann ich mich fiebrig zu fühlen. Ich wollte einfach Ruhe haben und die Bettdecke über mich ziehen und mich schutzbedürftig zusammen ziehen. Nein, nicht aufrichtig da stehen, sondern sich wie ein kleines krankwerdendes Kind in Embryonalstellung im Bett verkriechen, und abwarten wie es sich wohl entwickeln würde. Irgendwie kam eine Depression in mir hoch gegen die ich ankämpfte, doch es half nichts ich begann zu schwitzen und zu frieren und meine Haut fühlte sich ganz komisch an. Ok, du musst noch mal aus dem Bett die nächsten Ribavirin Tabletten aus dem Kühlschrank holen und einnehmen, wie es auf der Gebrauchsanweisung stand, ach ja, und Parazetamol Schmerztabletten sollte ich auch gleich noch welche nehmen, um die Nebenwirkungen von Interferon und Ribavirin nicht so zu spüren. Jetzt muss ich dadurch dachte ich mir, und nahm noch mal von den Ribavirin Tabletten, hatte nicht schließlich der Professor vom Krankenhaus gesagt, er habe vor kurzem eine Frau damit behandelt und die habe die ganze Behandlung tapfer durchgehalten.
Na, dann werde ich als Mann das ja wohl auch schaffen. Wie ich so vor dem Kühlschrank stand, merkte ich wie es mir immer schlechter ging und auch mein Kreislauf nicht so richtig wollte, und der Körper an den verschiedensten Stellen anfing weh zu tun. Schnell verkroch ich mich in mein Bett und war froh wenigstens die Decke als Schutz zu haben. Nun hatte ich eine ganze Spritze Interferon und einige Ribavirin Tabletten in mir. Körperlich dem Gefühl einer starken Schwächung auf mich zukommen sehend, und seelisch am Boden, betrachtete ich eine Ribavirin Tablette und wunderte mich über die blaue schmale Einfärbung. Was das wohl ist darin? Siehst aus wie Tinte von meinem Füllfederhalter. Vielleicht fühle ich mich davon so schlecht und muss
die Beine an meinem Bauch anwinkeln und mag meine Haut gar nicht berühren. Was las ich da nun zum ersten Mal auf dem Beipackzettel der Ribavirin Tabletten?

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Hoch tödliche Nebenwirkungen von Ribavirin beschrieben auf dem Beipackzettel

Schmerzen im Brustkorb und anhaltender Husten, Veränderungen des Herzschlages - starkes Herzrasen, Verwirrtheit, Niedergeschlagenheit, Selbstmordgedanken und aggressives Verhalten, Selbstmordversuche, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, starke Schlafprobleme, Schwierigkeiten beim Denken und Konzentrieren, starke Magenschmerzen, schwarzer oder teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl oder Urin, starkes Nasenbluten, Fieber und Schüttelfrost, Schmerzen im Rücken und an der Seite, Schmerzen und erschwertes Wasserlassen, Seh- und Hörstörungen, schwere Hautausschläge und Hautrötungen,

In Verbindung mit anderen Medikamenten

Sehr häufig Kopfschmerzen, Müdigkeitsgefühl, Fieber, grippeartige Symptome, Schwächegefühl, Gewichtsverlust, Schwindel, Übelkeit, Appetitverlust, Durchfall und dünner Stuhl, Magenscherzen Erbrechen, Mundtrockenheit, Muskelschmerzen, schmerzen in den Gelenken und der Muskulatur, Niedergeschlagenheit, starke Reizbarkeit, Schlafstörungen, starke Gefühle von Angst, Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühlschwankungen,

VIRUSINFEKTION

Haarausfall Juckreiz, Hauttrockenheit und Ausschlag, Abnahme der Wachstumsrate bei KINDERN

Häufige Nebenwirkungen

Reizungen und Rötungen der Injektionsstelle, vermehrtes Schwitzen, plötzliches Erröten, Unwohlsein, Schmerzen im Brustkorb, erhöhte Herzfrequenz, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, Veränderungen des
Herzschlages, verschwollene oder angeschwollene Hände und Knöchel, Bluterguss, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Ohmachtgefühl, zitternde Hände gesteigertes oder vermindertes Tastgefühl , Migräne, Kopfschmerzen,
Muskelsteifheit, Schmerzen in den Gelenken, Arthritis, Unsicherheit beim Gehen, Schwindel alles dreht sich im Kreis, Hörstörungen oder Stimmveränderungen, Ohrenklingeln, Infektionen am Ohr, Ohrenschmerzen, verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder Infektionen, trockenes oder tränendes Auge, Agitiertheit, Nervosität, aggressives Verhalten, seelische Probleme, Gefühl sich selbst Schaden zu fügen zu wollen mangelndes Interesse, abnormales Weinen, sich verwirrt fühlen, sich schläfrig fühlen, ungewöhnliche Träume, Schlafprobleme, Veränderung der Schilddrüsenaktivität, Schmerzen auf der Rechten Seite im Bereich der Rippen, vergrößerte Leber - Gelbsucht, Geschmacksveränderungen, Geschmacksverlust, Zahnfleischbluten und wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, Durst, Magenverstimmungen, Verstopfungen, Blähungen, nervöser Darm, häufiger Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektionen, Schmerzen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Menstruationsschwierigkeiten, Probleme in den Eierstöcken und an der Vagina, Brustschmerzen kein Interesse am Sex, Störungen der Prostatadrüse, Fieberblasen, Pilzinfektionen, geschwollene Drüsen, Ohr oder Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, schnelles oder erschwertes Atmen, abnormale Haarstruktur, Schuppenflechte, Sonnenlichtempfindlichkeit,....

Dieses Medikament darf auf keinen Fall bei einer Schwangerschaft eingenommen werden.

Ein Schluck DOMESTOS hat wahrscheinlich weniger Nebenwirkungen, führt bei Einhaltung der Gebrauchsanweisung auch zum Ziel und ist selbst für die Leute bezahlbar die sich unser krankes Kranken-System nicht mehr leisten können, schoss es mir durch den Kopf und gleichzeitig setze verstärktes Herzrasen und Angstzustände bei mir ein. Wie wird es wohl weitergehen?

Hergestellt über

essex pharma GmbH
Thomas-Dehler-Str. 27
DE-81737 München
Tel 089 62731-0 in Verbindung eines Pharmazeutischen

Unternehmens in Belgien

Da las ich noch, und ab dem Zeitpunkt war mir klar, dass ich die Therapie sofort beenden würde, doch das Gift Interferon war nun in mir drin und Ribavirin konnte auch nicht mehr aus meinen Körper entfernt werden, außer ich würde einen Krankenwagen rufen und bitten, das man mir den Magen auspumpt. Aber mein beginnendes Herzrasen lies es nicht zu, denn man würde mich für verrückt erklären und so zog ich es vor, lieber die Bettdecke über mich zu ziehen und durchzuhalten bis der Körper sich von dem Gift befreit hat. Das wird eine anstrengende Nacht hoffentlich kann ich schlafen. Noch nie in meinem Leben habe ich mich so elendig und krank gefühlt dachte ich mir. Eigentlich war ich doch immer recht gesund und nun fühlte ich mich zum ersten Mal wirklich krank und sollte doch Medizin zur Heilung bekommen haben. Und was gaben sie mir. Hoch tödliches Gift welches die Leber in keinen Falle verkraften kann und mit Sicherheit keine Chance zur Ausheilung bekommt, geschweige denn wenn sie überhaupt irgend was haben sollte. Dieses Gift musste wohl alles in meinem Körper abtöten inklusive der miniwinzigen bösen Viren die man dort angeblich entdeckt haben wollte. Wie viel kraft brauchte wohl mein Körper der doch leben und sich entwickeln wollte gegen das Gift anzugehen. Welch schizophrener Zustand. Ich betete zu Gott, dass die Zeit schnell vorbei ging und, dass das Gift aus meinem Körper verschwinden würde und, dass die nächsten Stunden erträglich würden. Die Nacht verbrachte ich mit starken psychischen und körperlichen Unwohlsein begleitet von bizarren Träumen. Die nächsten drei Tage spürte ich stark, dass ich Gift zu mir genommen hatte und konnte auch kein Wasser an meiner Haut lassen, da kaltes und warmes Schmerzen bereitete. Die rote Einstichstelle, die sich durch die Interveron Spritze zeigte, blieb noch drei Wochen gut sichtbar.

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Dieselben hoch tödlichen Angaben auf dem Beipackzettel von Interferon

Auf dem Beipackzettel von dem Interferon (Gift) Medikament steht genau so wie bei dem Ribavirin (Gift)  Medikament geschrieben, was für hoch tödliche Nebenwirkungen Interferon bei einem Menschen auslöst.

Begegnung mit dem Schamanen Don Pedro aus dem Amazonas in Peru

Der Schamane Don Pedro Guerra Gonzales lebt im peruanischen Regenwald am Amazonas. Er entstammt einer alten Curandero Familie. Wie schon sein Vater, Don Jose Guerra, ist er Palero, Baum Schamane.

http://www.don-pedro-guerra.net

Als ich nach Wochen über diese zutiefst geschockten Erlebnisse wieder klar denken konnte, traf ich auf Informationen von einem Baum Schamanen aus dem Amazonas welcher Leberkrankheiten seelisch und mit Pflanzen heilt. Da dieser Heiler und Schamane derzeit in Deutschland war, besuchte ich ihn. Als er mich fragte ob ich mich krank fühle und wie meine Leberwerte sind, konnte ich ihm nur berichten, dass ich mich nicht krank fühle und dass meine Leberwerte in Ordnung sind. Lachend schüttelte er den Kopf und sagte in Deutschland gibt es Krankheiten die es gar nicht gibt.

Heilung von Hepatitis mit der Kurkuma Wurzel und dem Heiltee Una de Gato

Don Pedro sagte mir nun das ich drei Wochen lang morgens und abends einen Löffel geriebene Kurkuma Wurzeln essen solle und dazu einen Heiltee aus dem Amazonas trinken solle. Dieses machte ich und besorgte mir für einige Cent frische Kurkuma Wurzeln aus dem Asia Laden und den Heiltee Una de Gato von Oro Verde ...

Kräutergarten Südamerika: http://www.unadegato.cz oder Paraguay: http://www.alexxis.net

... da ich mich ja nicht krank fühlte und durch die Aussagen der Wissenschaftler Prof. Dr. Sänger, Stefan Lanka, R. B. ect..... nicht mehr wirklich an ein krankmachendes Virus glaubte, spürte ich eine zusätzliche seelische Erleichterung und Beruhigung meines Wesens.

Don Pedro sagte mir im Gespräch, das alle Leberkrankheiten im Amazonas mit der Kurkuma Wurzel einem Heiltee und der nötigen seelischen Begleitung geheilt werden.

Was kostet es eine Kurkuma Wurzel auszugraben und was kostet es hochtödliche Medikamente wie Ribavirin und Interferon herzustellen. Wer verdient an den Tod bringenden Medikamenten? Wer bezahlt den Tod? Wer kann was mit dem verdienten Geld machen? Lügen damit über Werbung in den Medien verbreiten? Den Menschen schwächen und verwirren, in dem man Sie mit Lügen Hypnotisiert? Ich konnte und wollte es einfach nicht glauben, was ich hier alles erfahren durfte. Ärzte im weißen Kittel, verkaufen im Auftrag der Pharma Industrie hoch tödliche Gifte und erzählen den Menschen, dass es Heilbringende Medizin ist. Und die mit dem Gewinn hypnotisierte Bevölkerung ist dermaßen am schlafen, das sie wie ein zum Schafott geführtes Schaf alles bezahlt und mitmacht, was eine von Dreistigkeit und Verlogenheit nicht zu überbietende Mediziner Schaft  der Menschheit als Wahrheit überstülpt.

Wo ist hier ein Gericht? Wo sind hier Gesetze die das verbieten?  Was steht dazu im Strafgesetzbuch? Regiert Geld die Welt? Sind Gesetze von Seiten der Verfassung und Regierung welche den Menschen vor solchen Medizin Verbrechern schützen  überflüssig, weil das Geld und somit die Macht auf der Seite der Verbrecher ist?

Das alles sind Fragen die mir durch den Kopf gingen, nachdem ich dieses alles erfahren durfte. Die Fragen drängen nach einer Antwort, doch vorerst brauche ich eine Pause um überhaupt wieder klar denken zu können. 

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Erneuter Versuch der Kontaktaufnahme mit Professor R. B.

Immer noch nicht glaubend das mir R. B. keine exakten wissenschaftliche Beweise liefern kann, schreibe ich ihn noch mal an und  bitte darum seine Informationen die er mir mitgeteilt hat, veröffentlichen zu dürfen.

Antwortet von Professor R. B.

Sehr geehrter Herr,

es steht Ihnen selbstverständlich frei, sich über publizierte Ergebnisse (Nature Medicine 2005 Jul;11(7):791-6. Epub 2005 Jun 12) eine eigene Meinung zu bilden und in der Ihnen angemessenen zu erscheinenden Art und Weise zu veröffentlichen.

Sollten Sie jedoch Teile unserer persönlichen Korrespondenz der Allgemeinheit zur Verfügung stellen wollen, möchte ich Sie hiermit darauf hinweisen, dass dies zuvor meiner schriftlichen Bestätigung bedarf. Einer pauschalen Veröffentlichung stimme ich hiermit ausdrücklich NICHT zu.

Hochachtungsvoll

Auch diese getätigte Aussage ist doch mehr als ein deutliches Zeichen, dass der Professor R. B. Angst hat, dass ein breites Publikum von der sehr, sehr zweifelhaften Virusbehauptung erfährt. Würden die Arbeitskollegen
von R. B. s  Aussagen erfahren Ihn auslachen? Müsste Herr B. vor einem Hohen Gericht seine bis dato gemachten Falschaussagen bestätigen. Hat er Angst, das wenn die Betroffenen erfahren, das es das Virus nur in einem Konsens gibt, außer sich sind vor Emotionen. Hat er Angst seinen Professor Titel abgeben zu müssen. Was geht diesem Professor alles durch den Kopf, als er geschrieben hat, einer Veröffentlichung stimme ich nicht zu. Was werden seine Geldgeber die Pharmazeutische Firma Bristol Myers Squibb zu ihm sagen, wenn sie erfährt, dass über das Medium Computer eine Breite Öffentlichkeit von seinen Aussagen erfährt. Warum muss Herr B. so genau überlegen, was er über das Hepatitis C Virus sagt. Hat er es denn nicht geklont und genauestens studiert. Wo sind die exakten wissenschaftlichen Beweise, das dieses was er behauptet als Leberschädigend bei Mensch und Tier beobachtet worden ist. Warum muss ein Wissenschaftler sich verstecken und kann nicht offen und ehrlich Rede und Antwort stehen.

Es sind Fragen über Fragen die dort in mir auftauchen und auf Antworten warten. Doch Herr B. antwortet nicht. So lange er nicht eine exakte wissenschaftliche Publikation vorlegen kann, ist er verantwortlich. Welch immenses psychische Leid verursacht solch ein Professor bei den Menschen, dadurch, dass er geschützt von einem Milliarden schweren Chemie Pharmaunternehmen etwas als exakt wissenschaftlich behaupteten aber noch nie dargestelltem als bewiesen darstellt. Wie kann dieser Mensch mit solch einer Schuld leben. Das sind Fragen die übersteigen mein Verständnis.

Hierauf erwarte ich eine Antwort von Professor R. B. ...

den Untersuchenden Medizinern, den Gesundheitsämtern, den Chemie Unternehmen die dazu noch hoch tödliches Gift zur Gesundung verkaufen ....

den Politikern, und alle daran beteiligten Menschen ............

Weitere Fragen tauchen in mir auf, welche alle beantwortet werden wollen und werden.

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Betrug nach § 263 im Sinne des Straf Gesetzbuches  

Ist hiermit der Betrugsdatenbestand nach § 263 Strafgesetz Buch gegeben?

§ 263 StGB     Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat, einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht oder einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

(4) § 243 Abs.2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs.1).

(7) 1Die §§ 43a, 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat.
2 § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.

§§§

§ 264 StGB     Subventionsbetrug

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einer für die Bewilligung einer Subvention zuständigen Behörde oder einer anderen in das Subventionsverfahren eingeschalteten Stelle oder Person (Subventionsgeber) über subventionserhebliche Tatsachen für sich oder einen anderen unrichtige oder unvollständige Angaben macht, die für ihn oder den anderen vorteilhaft sind, einen Gegenstand oder eine Geldleistung, deren Verwendung durch Rechtsvorschriften oder durch den Subventionsgeber im Hinblick auf eine Subvention beschränkt ist, entgegen der Verwendungsbeschränkung verwendet, den Subventionsgeber entgegen den Rechtsvorschriften über die Subventionsvergabe über subventionserhebliche Tatsachen in Unkenntnis läßt oder in einem Subventionsverfahren eine durch unrichtige oder unvollständige Angaben erlangte Bescheinigung über eine Subventionsberechtigung oder über subventionserhebliche Tatsachen gebraucht.

(2) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
2 Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter aus grobem Eigennutz oder unter Verwendung nachgemachter oder verfälschter Belege für sich oder einen anderen eine nicht gerechtfertigte Subvention großen Ausmaßes erlangt, seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht oder die Mithilfe eines Amtsträgers ausnutzt, der seine Befugnisse oder seine Stellung missbraucht.

(3) § 263 Abs.5 gilt entsprechend.

(4) Wer in den Fällen des Absatzes 1 Nr.1 bis 3 leichtfertig handelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(5) 1Nach den Absätzen 1 und 4 wird nicht bestraft, wer freiwillig verhindert, daß auf Grund der Tat die Subvention gewährt wird.
2Wird die Subvention ohne Zutun des Täters nicht gewährt, so wird er straflos, wenn er sich freiwillig und ernsthaft bemüht, das Gewähren der Subvention zu verhindern.

(6) 1Neben einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr wegen einer Straftat nach den Absätzen 1 bis 3 kann das Gericht die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden, und die Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, aberkennen (§ 45 Abs.2).
2 a Gegenstände, auf die sich die Tat bezieht, können eingezogen werden; 2 b § 74a ist anzuwenden.

(7) Subvention im Sinne dieser Vorschrift ist eine Leistung aus öffentlichen Mitteln nach Bundes- oder Landesrecht an Betriebe oder Unternehmen, die wenigstens zum Teil ohne marktmäßige Gegenleistung gewährt wird und der Förderung der Wirtschaft dienen soll; eine Leistung aus öffentlichen Mitteln nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften an Betriebe oder Unternehmen, die wenigstens zum Teil ohne marktmäßige Gegenleistung gewährt wird. Betrieb oder Unternehmen im Sinne des Satzes 1 Nr.1 ist auch das öffentliche Unternehmen.

(8) Subventionserheblich im Sinne des Absatzes 1 sind Tatsachen, die durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes von dem Subventionsgeber als subventionserheblich bezeichnet sind oder von denen die Bewilligung, Gewährung, Rückforderung, Weitergewährung oder das Belassen einer Subvention oder eines Subventionsvorteils gesetzlich abhängig ist.

§§§

§ 265 StGB   Versicherungsmissbrauch

(1) Wer eine gegen Untergang, Beschädigung, Beeinträchtigung der Brauchbarkeit, Verlust oder Diebstahl versicherte Sache beschädigt, zerstört, in ihrer Brauchbarkeit beeinträchtigt, beiseite schafft oder einem anderen überlässt, um sich oder einem Dritten Leistungen aus der Versicherung zu verschaffen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 263 mit Strafe bedroht ist.

(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 267 StGB  Urkundenfälschung

(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) 1. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. 2. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat, einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht.

(4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer die Urkundenfälschung als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

§§§

Fälschung technischer Aufzeichnungen

(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte technische Aufzeichnung herstellt oder eine technische Aufzeichnung verfälscht oder eine unechte oder verfälschte technische Aufzeichnung gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Technische Aufzeichnung ist eine Darstellung von Daten, Mess- oder Rechenwerten, Zuständen oder Geschehensabläufen, die durch ein technisches Gerät ganz oder zum Teil selbsttätig bewirkt wird, den Gegenstand der Aufzeichnung allgemein oder für Eingeweihte erkennen lässt und zum Beweis einer rechtlich erheblichen Tatsache bestimmt ist, gleichviel ob ihr die Bestimmung schon bei der Herstellung oder erst später gegeben wird.

(3) Der Herstellung einer unechten technischen Aufzeichnung steht es gleich, wenn der Täter durch störende Einwirkung auf den Aufzeichnungsvorgang das Ergebnis der Aufzeichnung beeinflusst.

(4) Der Versuch ist strafbar.

(5) § 267 Abs.3 und 4 gilt entsprechend.

§§§

§ 269 StGB   Fälschung beweiserheblicher Daten

(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr beweiserhebliche Daten so speichert oder verändert, dass bei ihrer Wahrnehmung eine unechte oder verfälschte Urkunde vorliegen würde, oder derart gespeicherte oder veränderte Daten gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) § 267 Abs.3 und 4 gilt entsprechend.

§§§

§ 270 StGB   Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung

Der Täuschung im Rechtsverkehr steht die fälschliche Beeinflussung einer Datenverarbeitung im Rechtsverkehr gleich.

§§§

§ 271 StGB   Mittelbare Falschbeurkundung

(1) Wer bewirkt, dass Erklärungen, Verhandlungen oder Tatsachen, welche für Rechte oder Rechtsverhältnisse von Erheblichkeit sind, in öffentlichen Urkunden, Büchern, Dateien oder Registern als abgegeben oder geschehen beurkundet oder gespeichert werden, während sie überhaupt nicht oder in anderer Weise oder von einer Person in einer ihr nicht zustehenden Eigenschaft oder von einer anderen Person abgegeben oder geschehen sind, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine falsche Beurkundung oder Datenspeicherung der in Absatz 1 bezeichneten Art zur Täuschung im Rechtsverkehr gebraucht.

(3) Handelt der Täter gegen Entgelt oder in der Absicht, sich oder einen Dritten zu bereichern oder eine andere Person zu schädigen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

(4) Der Versuch ist strafbar.

§§§

§ 277 StGB     Fälschung von Gesundheitszeugnissen

Wer unter der ihm nicht zustehenden Bezeichnung als Arzt oder als eine andere approbierte Medizinalperson oder unberechtigt unter dem Namen solcher Personen ein Zeugnis über seinen oder eines anderen Gesundheitszustand ausstellt oder ein derartiges echtes Zeugnis verfälscht und davon zur Täuschung von Behörden oder Versicherungsgesellschaften Gebrauch macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

§§§

§ 278 StGB     Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse

Ärzte und andere approbierte Medizinalpersonen, welche ein unrichtiges Zeugnis über den Gesundheitszustand eines Menschen zum Gebrauch bei einer Behörde oder Versicherungsgesellschaft wider besseres Wissen ausstellen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

§§§

§ 279 StGB    Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse

Wer, um eine Behörde oder eine Versicherungsgesellschaft über seinen oder eines anderen Gesundheitszustand zu täuschen, von einem Zeugnis der in den §§ 277 und 278 bezeichneten Art Gebrauch macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Irgendwie wird es mir nun immer deutlicher, das hier Betrug auf der ganzen Ebene des Hepatitis C Virus vorliegt

Androhung von juristischen Schritten durch Professor  R. B.

Doch erst einmal schreibe ich noch mal Professor R. B. an und bitte um Antwort, denn ich kann noch immer nicht glauben was er mir geschrieben hat.  Als Antwort erhalte ich vom Professor R. B.

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Sehr geehrter Herr,

wie in meiner letzten E Mail schon eindeutig dargestellt, stimme ich der Veröffentlichung ausdrücklich NICHT zu. Die Gründe hierfür wurden schon genannt. Ich möchte betonen, dass diese Aussage nicht nur heute, sondern auch für die Zukunft gilt. Insofern sind Hinweise wie 'Sollten sie hier zu keine Stellung nehmen, dann gehe ich davon aus, dass sie einer Veröffentlichung nicht im Wege stehen' nicht zutreffend.

Ich möchte Sie nochmals höflichst bitten, von weiteren Versuchen dieser Art abzusehen, selbst wenn es bei Ihnen einen 'sehr starken Eindruck' hinterlässt. Sollten Sie das dennoch tun, sehe ich mich leider gezwungen
juristische Schritte in die Wege zu leiten.

Hochachtungsvoll,

Auch diese E Mail muss ich wiederum erst einmal verarbeiten, da es eine sehr starke Wirkungen auf mich hat.

Warum schreit der Professor R. B. nach einer juristischen Staatlichen Unterstützung, wenn man seine angeblich exakten, wissenschaftlichen Aussagen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen will. Kann er sich nicht wie Professor Sänger der allgemeinen Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und zu seinen Aussagen stehen, dass man das angebliche Hepatitis C Virus im Menschen nicht nachweisen kann und das es keine Publikation zu dem vermuteten Ufo Hepatitis C Virus gibt. Eben genau so wie er es mir geschrieben hat.

Wovor hat dieser Professor R. B. Angst.  Würde damit alles zunichte gemacht werden, was er sich an Persönlichkeit in den letzten Jahren angeeignet hat? Würde seine Lebens Grundlage vernichtet werden? In welches Spiel hat sich der Professor verstrickt, aus dem er nicht so ohne weiteres rauskommt und schon beim ersten Ansprechen nach Juristischer Staatsmacht schreit. Einem Bürger, dem durch sein Wirken die Lebensgrundlage entzogen worden ist, der durch sein Wirken zum Selbstmord getrieben wird, weil er mit dem Urteil des Professors R. B. aus der Gesellschaft ausgegrenzt wird, und ihm Angst in nicht gekannten Maße, sowie großes seelisches Leid zugefügt worden ist, bittet diesen Professor um eine exakte wissenschaftliche Antwort, und muss erfahren, das wenn man mit anderen Menschen öffentlich über seine Aussagen reden will,

man mit juristischen Schritten bedroht wird.  Müsste man nicht als Betroffener weil einem solch unglaubliche Sachen widerfahren, nach der Staatlichen Justiz rufen ????????????????????

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Weitere Anfragen an Professor R. B. sind von Ihm oder seinen Büro bis heute nicht beantwortet worden.

Wird man hier als Bürger nicht für voll genommen und muss die ganze Kommunikation über einen Rechtsanwalt laufen lassen, damit man überhaupt das Recht bekommt erhört zu werden.  

Bevor ich nun die juristischen Schritte beschreibe, möchte ich ihnen darlegen, was Christine Johnson schon 1996 zur PCR Virus Untersuchungsmethode geschrieben hat. Ich darf daran erinnern das mittlerweile im Menschlichen Genom 450.000 retrovirale Sequenzen entdeckt worden sind, welche den gesuchten angeblichen Bösen Viren sehr ähnlich sind. Die (Sonden sprich Primer) der Untersuchungsmethode PCR auf diese 450.000 Sequenzen  anspringen und man dadurch auch das findet wonach man sucht.

Warum die Untersuchungsmethoden nicht zum Nachweis von Hepatitis C und allen anderen Viren dienen können!

             Viral load und die PCR

Warum sie nicht zum Nachweis der HCV-Infektion dienen ....

"Die biotechnische Ausführung der Xerox-Maschine (eines Kopiergerätes)" – so nannte das Forbes - Magazine die Polymerase Kettenreaktion (polymerase chain reaction – PCR). Diese revolutionäre Technik ermöglicht es einem Wissenschaftler, eine Probe, die nur eine minimale Menge an DNS enthält, zu nehmen und diese DNS-Sequenz zu vervielfachen, bis er eine Million Kopien anstelle von einer oder zwei hat.

Kary B. Mullis, Erfinder der PCR, erhielt 1993 den Nobelpreis (Chemie) für seine Milliarden-Dollar-Erfindung, die für jedes Genetik-Labor unverzichtbar geworden ist. Es ist eine Ironie, dass eine der ersten Anwendungen der PCR zur Feststellung des vermuteten HCV diente, wenn man in Betracht zieht, dass Mullis selbst es nicht für möglich hält, daß seine Erfindung dazu geeignet ist. Mullis sagt, das Problem bestehe darin, dass die PCR zu gründlich sei – sie vermehre jede DNS in der Probe, ob sie nun vom einem angeblichen HCV herrühre oder von den 450000 Retroviralen Sequenzen oder einer Verunreinigung. Wie will man dann wissen, wie viel des vervielfältigten Materials vom vermuteten HCV stammt, oder von den 450.000 Retroviralen Sequenzen und wie viel von den Verunreinigungen stammt, wenn man ohne die PCR kein vermutetes HCV in der Probe entdeckte?

Es ist eines der Hauptargumente gegen die HCV -Hypothese, dass das angebliche HCV bei Patienten nie in signifikanten (bedeutsamen) Mengen gefunden wurde, wenn traditionelle Methoden zum Virusnachweis eingesetzt wurden. Viruskultivierung zum Beispiel war hinreichend zum Auffinden anderer Viren, aber nicht von vermuteten HCV. Warum nicht? Wenn die Viruskultivierung eingesetzt wird, um das angebliche HCV festzustellen, wird das vermutete HCV in der Kultur nie gesehen, ja, man schaut nicht einmal danach. Sein Vorhandensein wird mit ganz indirekten Methoden gemessen. Indirekte Methoden wären nicht nötig, wenn man es von vornherein mit einer bedeutsamen Menge vermuteten HCV zu tun hätte.

Mit anderen Worten, wenn eine bedeutende Menge vermutetes HCV zugegen wäre, müssten die bewährten Labortechniken sie aufspüren können. Sie können es aber nicht. Daher brauchen wir nicht nur die PCR, sondern immer neue Modifikationen (Abänderungen) und Verbesserungen der PCR, durch die versucht wird, das vermutete HCV zu finden.

Einige Grundlagen zur DNS

Die PCR nutzt gewisse wesentliche Eigenschaften der DNS. Die DNS (wie auch die RNS [englisch DNA und RNA]) ist eine Nukleinsäure, und Nukleinsäuren setzen sich aus Nukleotid-"Bausteinen" zusammen. Die DNS besteht aus zwei komplementären Strängen, die in einer Doppelhelix-Formation (zwei ineinander geschlungene Spiralen) angeordnet sind. Diese Stränge bilden sich aus vielen Nukleotiden, die miteinander verbunden eine lange DNS-Kette bilden.

Das Nukleotid-Molekül hat drei verschiedene Teile: eine Phosphorsäuregruppe und einen Zuckerrest (die zusammen das Gerüst, eine bandähnliche Struktur, bilden) und die Base. Es gibt vier verschiedene Basen: A, T, C und G (Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin). Diese Basen sind an das Gerüst geheftet, das sich zu der bekannten Doppelhelix (oder Doppel-Spirale) windet.

Die Basen des einen Stranges verbinden sich mit den Basen des anderen Stranges, wodurch die DNS ihre stabile Doppelspiralstruktur erhält. (Man kann sich die beiden Stränge wie einen geschlossenen Reißverschluss vorstellen). Die unverkennbare Eigenart des DNS-Codes eines Lebewesens hängt von der Ordnung oder Sequenz der Basen entlang der DNS-Kette ab.

Die Basen gehen nach festen Regeln chemische Verbindungen mit den anderen Basen ein: Adenin bindet sich nur an Thymin, und Cytosin bindet sich nur an Guanin. Eine Base aus dem einen Strang, die mit einer Base aus dem anderen Strang verbunden ist, nennt man ein "komplementäres Basenpaar". Diese Regel der komplementären Basenpaarung gibt der DNS die Fähigkeit, sich selbst genau zu reproduzieren.

Jedes Mal wenn sich eine Zelle teilt, muss sie eine Kopie ihrer DNS für die neue Zelle anfertigen. Der DNS-Doppelstrang trennt sich zuerst in zwei separate Stränge auf. Jeder Strang wirkt dann als Vorlage oder Schablone, nach der eine neue Kopie seines Komplementär-Stranges gefertigt wird. (Strang Nr. 1 dient also als Schablone zur Fertigung einer neuen Kopie von Strang Nr. 2, und umgekehrt.) Der einfache Strang fügt zu diesem Zweck entsprechend der Regel der komplementären Basenpaarung neue Nukleotidbausteine aus dem umgebenden Material ein. Mit anderen Worten: ein vorhandenes Adenin im einfachen Strang ergreift ein Thymin-Nukleotid, ein Cytosin nimmt sich ein Guanin, und so weiter, bis der ganze komplementäre Strang aufgebaut ist. Am Ende dieses Prozesses verbinden sich die beiden ursprünglichen Stränge wieder und die beiden Kopien dienen als DNS für eine neue Zelle.

So kam man auf die Idee mit der "viral load" (zu Undeutsch "Viruslast"), angeregt durch  wissenschaftlicher Arbeiten, die behaupteten, HCV repliziere sich fleißig milliardenfach. Anfänglich behaupteten gewisse Arbeiten, das vermutete HCV "verberge sich. Mann versuchte, die "viral load" zu einem gegebenen Zeitpunkt zu messen, wonach dem Patienten dann "antivirale" Medikamente verordnet wurden. Die Medikamente sollten angeblich die Replikation von neuen vermuteten HCV verhindern, und entsprechend würde die "viral load" abnehmen. In wenigen Tagen jedoch würde das verbleibende Virus in eine gegen die Medikamente resistente Form mutieren, und in einigen Wochen würde die "viral load" wieder zu ihrem ursprünglichen Spiegel vor der Behandlung ansteigen. Indem man diese Dynamik in eine mathematische Formel fasste, wurde angeblich die Vermehrungsrate des Virus bestimmt.

Nach Dr…..werden jeden Tag Milliarden  vermutete HCV-Kopien produziert, die Milliarden von T-Zellen infizieren. Diese T-Zellen würden nicht durch die vermuteten HCVs, sondern vom Immunsystem zerstört. Sie würden jeden Tag wieder aufgefüllt, aber über die Jahre verliere das Immunsystem an Boden und schließlich gewinne das vermutete HCV. Dieser Prozess wurde mit einem Wasserbecken mit offenem Abfluss verglichen, in das Wasser aus einem Hahn (die nachgelieferten T-Zellen) in einem ein wenig schwächeren Maß strömt, als unten durch den Abfluss wegläuft (infizierte T-Zellen, die zerstört und ausgeschieden werden).

Es ist höchst interessant zu beachten, dass alle viral Load-Studien sich völlig auf die PCR und auf ihr verwandte Techniken verlassen. Dieser Artikel wird die PCR als akkurate (zutreffende, richtige) Methode zur Bestimmung der vermuteten HCV-Infektion diskreditieren, wodurch wiederum Zweifel auf jede Schlussfolgerung über das HCV fallen, die aufgrund von PCR-Techniken gezogen wurde.

Wie die PCR funktioniert

Die HCV-Theorie besagt, dass vermutete HCV enthalte RNS wie andere vermeintliche Retroviren auch, aber keine DNS. Wenn gesagt wird, das vermutete HCV infiziere eine Zelle, meint man, das Reverse Transkriptase-Enzym transformiere die RNS in komplementäre DNS, die dann in die DNS der Wirtszelle eingebaut wird.

Wenn nun die PCR eingesetzt wird, um humanes Gewebe auf die Anwesenheit von vermuteten HCV zu untersuchen, so sucht sie nach einem recht kurzen Segment aus dem ganzen zellulären DNS-Strang. Dieses kurze Segment repräsentiert dem vermuteten HCV zugeschriebenes genetisches Material, das der Theorie nach in die Zell-DNS eingebaut ist. (Viral load-Studien versuchen, zellfreies vermutetes HCV aufzuspüren. Doch selbst dabei sucht die PCR nur nach einem Teil der ganzen dem vermuteten HCV zugeschriebenen genetischen Masse, nicht nach einem vollständigen Virus.)

Die PCR funktioniert in der folgenden Weise:

1. Schritt: Erwärmen der Vorlage (template = Schablone)

Ein langes Stück DNS, welches das kleinere, zu kopierende Fragment enthält, wird erwärmt. Die beiden Stränge können bei erhöhter Temperatur auseinander "geschmolzen" werden; sie kommen beim Kühlen wieder langsam zusammen ("annealing" = Vergüten, Ausglühen; Kühlen; Härten). Die beiden Stränge sind komplementär zu einander. Sie dienen als Vorlagen (Schablonen) für die neuen Stränge.

2. Schritt: Zufügen des Starters (primer)

Etwas, das Primer (Zünder, Anlasser, Starter) genannt wird, ist für den nächsten Schritt erforderlich. Primer sind Nukleotide, die eine kurze Sequenz des neuen Stranges formen. Primer werden als Komplementär zu einer bekannten Sequenz gestaltet, die in einer größeren Sequenz vorhanden ist, und so weiß man, wo sich die Primer anbinden (oder hybridisieren = einkreuzen) werden.

Die Primer heften sich an jedes Ende des DNS-Segmentes, das kopiert werden soll (des Segmentes, welches das als angeblich zum HIV gehörige genetische Material darstellen soll). Die Primer dienen zweierlei Zwecken: a) sie markieren jedes Ende des anvisierten (gesuchten, angezielten) Segmentes, so dass nur dieses Segment vermehrt wird und nicht der ganze Strang, und b) sie sollen den Vervielfältigungsprozess starten. Die neuen Stränge werden Stück für Stück durch das Wirken eines Polymerase genannten Enzymes aufgebaut. Die Polymerase baut einen neuen Strang entlang einem vorhandenen Strang auf. Sie wirkt aber erst, wenn der alte Strang (die Vorlage) schon ein paar Nukleotide angelagert hat, die eine kurze Sequenz des neuen Stranges (den Primer) bilden. (Wenn Sie je einen Verweis auf "Template-primers" = "Starter-Vorlage" sehen, dann geht es um diese Sache.)

Mit anderen Worten: die Polymerase kann nur einen neuen Strang bilden, wenn der neue Strang schon ansatzweise geformt wurde. In der Natur, wenn sich z.B. Ihre eigene DNS verdoppelt, wirken andere Enzyme, DNS-Primase genannt, und bauen einen Primer an den alten Strang.

Wenn die Polymerase einmal in Aktion getreten ist, kriecht sie am einfachen DNS-Strang (der Vorlage) entlang und fügt die Nukleotidbausteine einen um den anderen hinzu. Dabei wird der Primer zu einem Teil des neugefertigten Stranges.

In der Natur ziehen die Polymerasen die DNS-Stränge auseinander, solange sie die neuen DNS-Stränge formen. So werden Duplikate der DNS gefertigt, damit sich die Zellen z.B. im Blut oder in der Haut zu zwei neuen Zellen teilen können – ein lebenswichtiger Prozeß.

3. Schritt: Vermehren (Verstärken, Amplifizieren)

Noch einmal: Nach dem "Auseinanderschmelzen" und folgenden Abkühlen ("annealing", Vergüten) der Primer kopiert das Polymerase-Enzym die DNS und beginnt dabei beim Primer; es macht eine Kopie von jedem angezielten Segment. Dieser Prozess wird in bis zu 30 oder 40 Runden wiederholt. Während jedem Zyklus wird die vorhandene Anzahl an Segmenten verdoppelt – zwei Segmente werden zu vier, vier werden zu acht, dann 16, usw. Am Ende des Prozesses hat man Millionen Kopien des ursprünglichen Segmentes, eine ganze Menge DNS, während man zu Beginn nur einen winzigen Betrag hatte. Daher wird gesagt, die PCR sei fähig, eine "Nadel im Heuhaufen" zu finden.  Richtiger wäre es wohl zu sagen, die PCR kann aus einer im Heuhaufen gefundenen Nadel unzählige weitere machen, also z.B. Millionen. Aber selbst finden kann sie nichts.

Offensichtlich kommt es darauf an, daß die Primer angeblich "HCV-spezifisch" sind. Ob die PCR ein amplifiziertes (verstärktes) Ergebnis liefert, hängt davon ab, ob die zugefügten Primer einem Stück der DNS im Prüfgut entsprechen.

Wir werden unten sehen, dass die Spezifität der Primer für das HCV zweifelhaft ist. Selbst wenn die Primer HCV-spezifisch wären, es wären aber ähnliche Sequenzen im Prüfgut vorhanden, dann würden die Primer unter nicht so strengen Kontrollbedingungen mit verwandten Sequenzen hybridisieren (sich kreuzen oder verbinden), die ihnen weniger als perfekt entsprechen.

Sie werden dann die Polymerase veranlassen, die Vervielfältigungs-Prozedur zu starten, selbst wenn ursprünglich kein HCV vorhanden war.

Einsatz der PCR zum Auffinden von HCV

Ein Problem der HCV-Hypothese bestand darin, dass die Forscher selbst beim Einsatz der Standard-PCR kein vermutetes HCV in Personen finden konnten. Um dieses Paradox zu lösen, traten die Autoren der neuen "viral Load"-Arbeiten mit zwei Modifikationen der PCR hervor, von denen sie behaupteten, daß sie im Auffinden von vermuteten HCV viel effektiver seien. Es handelt sich dabei um die QC-PCR (oder Q-PCR) und den "branched DNA"-Test (bDNA). Und plötzlich – heureka! – wurden Milliarden Kopien von angeblichem HCV gefunden. Der darin bestehende Widerspruch scheint den Autoren dieser Arbeiten entgangen zu sein: Warum braucht man überhaupt solche kräftigen neuen Tests, um eine Mikrobe zu finden, die zu Milliarden vorhanden ist? Da sollten die traditionellen Methoden doch genügen!

QC-PCR

Mark Craddock von der Universität Sydney (Australien) erklärte die Grundsätze und Probleme der QC-PCR folgendermaßen8: "Die PCR erzeugt massenweise DNS-Fragmente. Man beginnt mit einer winzigen Menge an DNS, und nach jedem PCR-Zyklus ist die vorhandene DNS-Menge zwischen ein- und zweimal der zu Beginn des Zyklus vorhandenen Menge. Die zu erforschende DNS-Menge vermehrt sich also exponentiell. Die Tatsache, daß es sich bei der PCR um einen exponentiellen Wachstumsprozess handelt, bedeutet, dass Experimentierfehler sich auch exponentiell vermehren. Daher muss man beim Einsatz dieses Prozesses sehr vorsichtig sein.

Eine Anzahl Leute haben die Überzeugung gewonnen, dass es möglich sein müsste, die in einer Probe vorhandene DNS-Menge durch den Einsatz der PCR abzuschätzen. Das ist die so genannte ‘quantitative competitive’ PCR (= mengenmäßige Konkurrenz-PCR). Der Grundgedanke besteht darin, zur einzuschätzenden Probe eine bekannte Menge ähnlicher, aber unterscheidbarer DNS hinzuzufügen und beide zusammen zu vermehren. Man nimmt nun an, dabei bleibe das Mengenverhältnis der beiden Produkte gleich und man könnte daher die Größe der ursprünglichen Probe berechnen, wenn man das Verhältnis der beiden verschiedenen DNS zueinander mißt, sobald die PCR messbare Mengen erzeugt hat, und das dann entsprechend der zugefügten Menge an Kontroll-DNS umrechnet.

Es ist dabei absolut entscheidend, dass die relativen Mengen der zu testenden DNS und der bekannten Kontrollsubstanz genau gleich bleiben. ‘Nahezu’ ist nicht gut genug. Die geringste Variation wird exponentiell vergrößert und kann massive Fehleinschätzungen hervorrufen.

Die Schwierigkeiten beim quantitativen Einsatz der PCR wurden von Luc Raeymaekers im Journal Analytical Biochemistry im Jahr 1993 aufgezeigt. Er bemerkte, dass die veröffentlichten Arbeiten über die QC-PCR Daten enthalten, die zeigen, dass die grundlegende Annahme, die relative Größe der Proben bleibe gleich, sich in der Praxis nicht bestätigen. Trotzdem fahren die HCV-Forscher mit dem Einsatz der PCR zur Quantifizierung der viral load (Viruslast) fort. Es gibt einfach keine Möglichkeit zu erfahren, ob eine gemachte Schätzung korrekt oder 100.000-fach zu hoch ist!"

Todd Miller nannte die QC-PCR die "neueste Marotte in der Wissenschaft" und stimmt zu, dass, wenn die relativen Mengen der Test-DNS und der bekannten Kontroll-DNS nicht gleich sind, und man dann eine ganz sichere Aussage über die Einschätzung der Ausgangsprobe macht (also über die Menge an angeblicher HCV-RNS in der ursprünglichen Blutprobe eines Patienten): Sie wird falsch sein.

Wie wurde die QC-PCR, trotz allen ihren Mängeln, zu einem akzeptierten HCV-Test? Miller erklärt:

"Die Art und Weise, wie sich diese Situation in der modernen Wissenschaft ergab, ist folgende: Zuerst verbrauchen einige Leute eine Menge Zeit beim Versuch, einen Test zum Funktionieren zu bringen, und wenn sie Erfolg haben, veröffentlichen sie Arbeiten über Einwände gegen die Prozedur. Als Zweites geraten andere an den Test und sie benutzen ihn, um eine Antwort zu erhalten, die ‘einen Sinn ergibt’, und auch sie veröffentlichen ihre Daten als bedeutenden Beitrag auf diesem Gebiet. Drittens, wegen seiner relativen Neuigkeit und geheimnisvollen Natur, verbleibt er als quasi-akzeptiert mit vielen passiven Skeptikern und einigen wenigen Anwendern. Die meisten, die ihn anwenden, sind jedoch mehr an ihrem eigenen Lieblings-Phänomen interessiert als an der Wirkungsweise der Reaktion."

bDNA - BRANCHED DNA - PCR

Diesen Test verwendet Ho in seiner Arbeit. Obwohl es sich genau genommen nicht um eine PCR handelt, wird er als solche bezeichnet, weil es eine PCR-artige Technik einschließt. Der Unterschied besteht darin, dass bDNA das Signal verstärkt, und nicht das Zielobjekt. Das heißt, die übliche PCR vermehrt das Zielobjekt, so dass man es finden kann, während bDNA sozusagen einen hellen Scheinwerfer darauf richtet, so dass man es besser sehen kann. "Project Inform" war so freundlich und sandte mir diese Erklärung über die Funktionsweise von bDNA:9

"Kopien einer DNS-’(Fang-)Sonde’ (Untersuchungs-Vorlage, engl. probe) werden an die Wand eines kleinen Laborgefäßes geheftet. Dann wird die zu testende Probe hineingegeben. (Eine DNS-Sonde ist ein kleines Stück DNS, das zur Ziel-DNS-Sequenz komplementär ist.) Diese ‘Sonde’ bindet sich an eine bestimmte Stelle der vermuteten HCV-RNS, wenn sie in der Probe vorhanden ist, und hält so die RNS im Gefäß fest. Dann wird eine andere DNS-Sonde hineingegeben. Ein Ende davon hängt sich an eine andere Stelle des vermuteten HCV-RNS. Das andere Ende der zweiten Sonde hat viele Zweige (branches) und jeder Zweig endet mit einem chemischen ‘Reporter’-Präparat, welches unter gewissen Bedingungen Licht erzeugt, das wiederum durch ein Laborgerät wahrgenommen werden kann. Jedes vermutete HCV-RNS-Molekül kann sich an eine dieser Zweigstrukturen heften und eine kleine Anzahl solcher Lichtquellen festhalten, nicht nur eine einzige. Auf diese Weise können sehr kleine Mengen der Ziel-RNS wahrgenommen werden, ohne dass die PCR-Vervielfältigung nötig wäre."

In seiner ursprünglichen Arbeit gab Ho keine Daten über die Protokolle für diesen Test, oder ob die Sache zuverlässig wäre. Der Leser wurde auf zwei andere Arbeiten verwiesen, die sich "im Druck" befänden. Es waren also zu jenem Zeitpunkt für jemanden, der diese Methode verifizieren wollte, keine Daten erhältlich. Zur Bestätigung der durch bDNA erhaltenen Daten wurde die QC-PCR herangezogen, wobei die Einzelheiten der QC-PCR in einer von vier Co-Autoren der Wei-Studie verfassten Referenz dargelegt wurden – und diese Leute können kaum als unabhängige oder objektive Forscher bezeichnet werden. In der Tradition der HCV-Forschung werden unbestätigte Theorien und fehlerhafte Studien ohne zu fragen angenommen und dem "Konventionellen Wissen" einverleibt, bevor sie bewertet (validiert) sind, wie es sich gehört. Dann ist der Schaden angerichtet, und wenn nachträgliche Mängel entdeckt werden, wird das nicht weiter beachtet.

Die Technik der bDNA ist komplex: Fünf verschiedene Hybridisierungs-Reaktionen laufen ab. Hybridisierung ist eine Standard-Technik, wobei eine DNS-Sonde (oder Vorlage) in eine Probe gegeben wird, wo sie sich an jedes komplementäre Segment, das sie findet, anbindet. Es handelt sich um einen weiteren indirekten Test, der mit einer Menge an Problemen verknüpft ist. Nach dem Molekularbiologen Bryan Ellison "funktioniert Molekularbiologie nur dann, wenn die Stoffe zuerst gereinigt werden. Es besteht immer die Möglichkeit von Kreuzreaktionen, besonders dann, wenn man die Sonden (Vorlagen) in eine dicke Suppe aus Proteinen hängt" (was die zu untersuchende Blutprobe ja in Wirklichkeit ist).

Duesberg verweist auf folgendes: Nachdem Ho die angemessenen Berichtigungen in seinen Kalkulationen vorgenommen hatte, fand er schließlich selbst, dass die mehr als 10 000 Viren, auf die er aufgrund des bDNA-Tests (assay) in seiner in Nature veröffentlichten Arbeit geschlossen hatte, in Wirklichkeit weniger als einem infektiösen Virus entsprachen! Da wundert man sich, was denn überhaupt in diesen Tests gemessen wird.10 Doch diese spekulativen und nicht bewerteten (unvalidierten) Arbeiten wurden als absolute Wahrheit akzeptiert!

Nach Ellisons Meinung ist Ho’s Studie "reine Phantasie. Es gibt keine Arbeit, welche die viral load glaubhaft macht."

Die Probleme mit der PCR

Die Genauigkeit der PCR wurde nie durch einen angemessenen Goldstandard verifiziert

Um festzustellen, ob irgendein diagnostischer Test auf die vermuteten HCV-Infektion überhaupt funktioniert, ist es erforderlich, dass der Test durch einen unabhängigen Goldstandard verifiziert (oder geeicht) wird. Der einzige diesem Zweck angemessene Goldstandard ist das vermutete HCV selbst. Mit anderen Worten: die Ergebnisse eines experimentellen Testes, sei es die PCR oder eine andere Testart, muss mit dem Ergebnis einer Virus-Isolation von jeder Probe verglichen werden. Wenn Virus wirklich in jedem Patienten mit einem positiven PCR-Test gefunden wird, und bei jedem Patienten mit negativer PCR kein Virus zu finden ist, dann könnte man sagen, die PCR sei äußerst genau im Aufspüren von vermuteten HCV.

Das Konzept der Virusisolation als Goldstandard ist im Fall des vermuteten HCV besonders wichtig, da das vermutete  HCV äußerst schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, in genetischer oder molekularer Hinsicht zu definieren ist. Selbst wenn irgend jemand irgendwann eine Isolation des vermuteten HCV ausgeführt hätte, so wurde sie doch nie als Goldstandard für irgendeinen diagnostischen HCV-Test einschließlich der PCR eingesetzt. Beim jetzigen Stand verwendet die bDNA die QC-PCR als Goldstandard; die QC-PCR gebraucht die reguläre PCR als Goldstandard; die reguläre PCR gebraucht Antikörpertests als Goldstandard; und die Antikörpertests setzen sich gegenseitig dazu ein. Ich habe ein ums andere Mal festgestellt, dass Studien, die einen HCV-Antikörpertest "verifizierten", ausnahmslos erklärten, dass sie die Wirksamkeit ihres Tests anhand von Proben bewerteten, die als ECHT–POSITIV oder als ECHT–NEGATIV bekannt waren. Woher wussten sie das? Es ist einfach: Ohne Goldstandard wussten sie es nicht!

Manchmal wird argumentiert mit "Studien haben gezeigt", dass diese Tests miteinander übereinstimmten, oder die Befunde bestätigten sich gegenseitig, und daher müssten sie doch korrekt sein. Das ist kein streng wissenschaftliches Denken. Manchmal kann man die Ergebnisse verschiedener Tests miteinander in Einklang bringen, aber das beweist nichts – nichts mehr als was bewiesen wäre, wenn fünf Verbrecher darin übereinstimmten, daß sie sich irgendwo anders befanden, als die Bank ausgeraubt wurde.

Eleni Papadopulos-Eleopulos sagt zur Wichtigkeit des Goldstandards folgendes: "Der Einsatz der Virus-Isolation als ein unabhängiges Mittel zum Nachweis der Anwesenheit oder Abwesenheit des Virus ist unter dem Fachausdruck ‘Goldstandard’ bekannt; sie ist ein essentielles Element für die Legalisierung jedes diagnostischen Testes. Ohne Goldstandard bewegt sich der Forscher hoffnungslos in der Irre, weil er keinen selbständigen Maßstab hat, mit dem er den Test bewerten kann, den er entwickeln will... ...Nur mit diesem Mittel können wir den Patienten versichern, dass eine positive vermutete HCV-PCR nur bei Anwesenheit einer tatsächlichen vermuteten HCV-Infektion gefunden wird, d. h. dass die Tests wirklich hoch spezifisch für die vermuteten HCV-Infektion sind."

Sogar der bekannte Forscher William Blattner hat zugegeben, dass "die eine Schwierigkeit beim Eichen (Prüfen) der Spezifität und der Sensitivität der Untersuchungstests (Assays) auf menschliche Retroviren, das Fehlen eines unwiderruflichen ‘Goldstandards’ ist. Durch das Fehlen von Goldstandards  bleiben die wirkliche Sensitivität und Spezifität für das Aufspüren viraler Antikörper ungenau.

Mark Craddock erklärt, daß die QC-PCR nicht verifiziert wurde und wahrscheinlich auch nicht verifizierbar ist. Er fragt: "Wenn die PCR die einzige Weise ist, auf die das Virus ermittelt werden kann, wie will man dann die genaue viral load unabhängig von der PCR feststellen, so dass man sicher sein kann, dass die von der PCR gelieferten Zahlen korrekt sind?" Solche Überlegungen sind wohl nicht zu den Forschern durchgedrungen, wenn sie regelmäßig empfehlen, dass die PCR und besonders die QC-PCR als Goldstandard fürTests verwendet werden sollen.

Spezifität der PCR wurde nie ermittelt

Spezifität bedeutet, wie oft ein Test negative Ergebnisse liefert bei Personen, die nicht infiziert sind. Die Spezifitätsrate eines Tests zeigt auf, wie viel falsch positive Ergebnisse beim Einsatz dieses Tests zu erwarten sind. Ohne eine Virus-Isolation als Goldstandard wird die wirkliche Spezifität nie bekannt. Selbst bei Verwendung einer Übereinstimmung mit Antikörpertests als Goldstandard wurde die PCR nicht als besonders spezifisch für das vermutete HCV befunden.

Indem er eine Leistungsfähigkeits-Studie zitierte, die fünf Labors mit großer PCR-Erfahrung umfasste, erklärte Sloand, die mittlere Spezifität sei 94,7% gewesen. Zum Teil hätte sie nur 90% betragen. Zahlen in den 90ern mögen gut klingen, das ist aber in Wirklichkeit nicht der Fall. Die Anzahl der falsch Positiven verglichen mit den echt Positiven hängt ab von der Verbreitung der vermuteten HCV-Infektion in einer zu testenden Population – je niedriger die Verbreitung, um so viel mehr falsch Positive.

Sloand kommentiert: Wenn die in dieser Studie erreichten Spezifitäts-Niveaus auf die Population der potentiellen Blutspender Anwendung fände (Blutspender gehören zur allgemeinen Bevölkerung mit niedriger Infektionsrate), dann würden "...für jede entdeckte verborgene Infektion 1800 nicht infizierte Spender als PCR-positiv klassifiziert und 3500 als PCR-ungewiß (unbestimmt). Die PCR ist also ganz klar ungeeignet für die Routineuntersuchung von gespendetem Blut" und folglich auch von jeder Population mit niedriger Verbreitungsrate. Bei einer Spezifität von 90% würde ich sagen, dass sie überhaupt nicht zum Testen irgendeiner Population geeignet ist.

In einem Fax, das ich 1994 von den Centers for Disease Control (CDC) bekam, mit Bezug auf die PCR, erklärten sie, "weder ihre Spezifität noch ihre Sensitivität ist bekannt", und "die PCR wird nicht empfohlen und ist auch nicht lizensiert für diagnostische Routine-Zwecke."

In aller Kürze: "Die Spezifität jeder Art von PCR für das vermutete HCV-Genom wurde nicht bestimmt."

PCR-Primer sind nicht spezifisch

Nach Papadopulos-Eleopulos, Turner und Papadimitriou ist "...das Minimum-Erfordernis für [die Interpretation, daß ein positives PCR-Signal, oder Hybridisation im allgemeinen, eine HCV-Infektion nachweist] ... der vorherige Beweis, daß die PCR-Primer und die Hybridisierungs-Sonden (Vorlagen, ‘probes’) zu einem speziellen Retrovirus namens vermuteten HCV gehören, und dass die PCR und die Hybridisierungsreaktionen des vermuteten HCV-spezifisch sind." Turner sagte mir: "Die Argumente (Folgerungen, Behauptungen) über das Genom aufgrund der PCR, erfordern unbedingt die Isolierung des vermuteten HCV. Wie sonst will irgend jemand den Ursprung der Nukleinsäure kennen?"

Papadopulos-E. bestreitet das Vorhandensein eines unverkennbaren Genoms. Indem sie seine Existenz zwecks Erörterung der Streitfrage einmal annimmt, bringt sie folgendes Beweismaterial vor, um zu zeigen, dass die PCR nicht-spezifisch für Virus ist:

Es gibt keinen Weg, um sicher zu gehen, dass die Virus Nukleinsäure-Vorlagen (Sonden) und PCR-Primer spezifisch für Virus sind, weil die meisten, wenn nicht alle Vorlagen (Sonden), die für Hybridisierungs-Versuche Verwendung finden, einschließlich der PCR-Vorlagen und Primer, von Virus  gewonnen wird, das unter Verwendung von Zellen (sie werden als Zell-Linie bezeichnet) in Gewebekulturen gezüchtet wurde, die von einem Patienten mit T4-Zell-Leukämie stammen, einer Krankheit, von der Gallo behauptet, sie werde von einem dem Virus ähnlichen Retrovirus – HTLV-1 – verursacht. Und kürzlich wurde behauptet, ein Retrovirus sei aus einer nicht infizierten Zellkultur unter Verwendung einer anderen Zell-Linie isoliert worden. Es wurde also gezeigt, daß die Standard-Zell-Linien, die man zur Anzucht von Virus verwendet, andere Retroviren aufweisen. Da selbst die anerkannte Methode der Retroviren-Isolation (die beim HIV bis heute noch nicht ausgeführt wurde) das eine Retrovirus nicht von einem anderen unterscheiden kann, so kann man auch nicht darauf vertrauen, daß "Virus"-Nukleinsäure-Vorlagen (Sonden) und PCR-Primer wirklich Virus-spezifisch sind.

Angebliche Virus-Gene hybridisieren mit den strukturellen Genen von HTLV-I und HTLV-II, zwei anderen humanen Retroviren. Das bedeutet, daß die Vorlagen (Sonden), wenn sie genetisches Material von diesen anderen Retroviren finden, sich daran heften und ein Signal abgeben, als hätten sie Virus gefunden. Da angenommen wird, dass 10% der als Virus-Fälle diagnostizierten Patienten VirusTräger sind und dass das normale humane Genom dem Viurs-I und dem Virus-II verwandte Sequenzen enthält, kann man diese Art von Kreuzreaktion erwarten.

- Normale menschliche Zellen enthalten 450 TAUSEND von retrovirenähnlichen Sequenzen, also kleine Abschnitte, die kleinen Stücken des angeblichen HCV-Genoms oder anderer Retroviren entsprechen. Und, da die PCR oft nur einen kleinen Teil des ganzen Genoms, wonach sie auch immer sucht, verstärkt oder vermehrt, wie will man wissen, ob das, was sie findet, nicht eine normale Gensequenz der Zelle ist, die zufällig einem Teil dessen entspricht, was als HCV angenommen wird?

- Ein weiterer Beweis dafür, dass die PCR nicht-spezifisch ist, liegt darin, dass man positive PCR von Zellen ohne Nukleinsäuren erhalten kann. Wenn keine Nukleinsäure da ist, ist auch keine DNS oder RNS da, und wo DNS und RNS fehlen, ist ganz gewiss auch kein HCV vorhanden.

- Auch die in den Labors zur Präparation von Gewebekulturen verwendeten Chemikalien (Puffer und Reagenzien genannt) können Signale auslösen, die eine HIV-positive PCR vortäuschen.

DIE PCR nimmt NUR EIN KLEINEs FRAGMENT DES GANZEN VIRUS wahr

Die PCR nimmt höchstens einzelne Gene wahr, meistens aber nur Stücke eines Gens. Wenn die PCR zwei oder drei Genfragmente aus einem möglichen Dutzend kompletter Gene findet, dann ist das kein Beweis, dass alle Gene (das ganze Genom) vorhanden sind. Ein Teil eines Gens entspricht nicht einem kompletten Viruspartikel.

Virus-Experten geben zu, dass die Mehrheit der angeblichen Virus-Genome unvollständig sind; sie konnten damit nie die Synthese eines Virus-Partikels ausführen.

Turner erklärt: "Selbst wenn alle Genome komplett wären – der Besitz der Pläne bedeutet noch nicht, dass man das Haus gebaut hat. Man kann ein ganzes Retrovirusgenom in seinen Zellen ein Leben lang mit sich herumtragen, ohne je eine Viruspartikel auszubilden." Diese beiden Probleme machen die Bedeutung einer positiven PCR noch ungewisser.

Das AUFFINDEN VON "Virus-RNS" mittels PCR bedeutet nicht die Anwesenheit von vermuteten HCV

In diesen Tagen hört man immer wieder den Ausdruck "Virus-RNS-PCR". Was für ein Unterschied besteht zwischen dieser und der alten regulären DNS-PCR? Die reguläre PCR sucht nach der DNS-Version dessen, was als das Virus-Genom betrachtet wird; die RNS-PCR sucht nach der RNS-Version, das heißt nach freiem Virus, das in noch keine Zelle eingedrungen ist.

Bei der neuen Idee, dass sich das Virus eifrig Milliardenweise vermehre, fand man es wichtig zu wissen, wie viel freies Virus zu irgendeinem Zeitpunkt vorhanden ist. Freies Virus würde nur RNS enthalten. Wenn also die PCR eine Menge "Virus-RNS" ermittelte, so glaubte man, Milliarden Kopien an freiem Virus schwärmten durch das Gewebe des Patienten. Mit anderen Worten: Wenn man RNS findet, hat man auch das Virus gefunden. Da man meint, das Virus enthalte zwei RNS-Stränge, lautet die Formel: Zwei RNS = ein Virus.

In der Wirklichkeit sind die Dinge nicht so einfach. 1993, gaben Piatak und seine Kollegen einschließlich Shaw zu, daß man, um die Menge der Virus Partikel zu bestimmen, zuvor wissen muss, ob die RNS wirklich zu einem Virus-Partikel gehört. Kein derartiger Nachweis wurde erbracht. Zwischen dem Betrag an RNS und der Anzahl von Partikeln, die vorhanden oder auch nicht vorhanden sein mögen, wurde bis jetzt keine Beziehung nachgewiesen. Und niemand hat nachgewiesen, ob die RNS von einem Viruspartikel oder von irgendwo anders herstammt. Wie will man ohne Virus-Isolation wissen, woher die Nukleinsäure (RNS) kommt?

Zellfreies Virus ist nicht gleich infektiöses VIRUS

Selbst wenn man mit den Milliarden von zellfreiem Virus im Blutkreislauf recht hätte, so ist zellfreies Virus per definitionem nicht-infektiöses Virus; es ist irrelevant (es hat keine Bedeutung) als Pathogen. Damit Virus eine Zelle infizieren kann, muss sein Hüllprotein, gp120, an den CD4-Rezeptor auf der Zelloberfläche andocken. Jedoch schon 1983 hat Gallo darauf hingewiesen, dass "die Virushülle, die zur Infizierung unbedingt erforderlich ist, sehr zerbrechlich (instabil) ist. Sie neigt zur Auflösung, sobald das Virus aus  Zellen ausknospt, und macht so die Partikel unfähig, neue Zellen zu infizieren." Daher sei, so sagte Gallo, "wohl ein Kontakt von Zelle zu Zelle erforderlich" für retrovirale Infektion. Da gp120 "entscheidend ist für die Fähigkeit des Virus, neue Zellen zu infizieren" und da gp120 bei den zellfreien Partikeln nicht gefunden wird, so wären selbst große Mengen freies Virus, wenn sie im Blut vorhanden sind, nicht-infektiös.

Die PCR ist nicht standardisiert und nicht reproduzierbar

In einer neueren Arbeit kommentieren Teo und Shaunak die "in situ"-PCR: "Trotz erheblicher Anstrengungen ist dieses Verfahren technisch immer noch schwierig; es hat sich noch nicht als zuverlässig oder reproduzierbar erwiesen."

In einer Studie, die PCR-Ergebnisse mit Ergebnissen von Antikörpertests verglich, wurde die PCR als nicht reproduzierbar befunden und "falsch positive und falsch negative Ergebnisse wurden in allen Laboren beobachtet (die Übereinstimmung mit den Antikörpertesten bewegte sich zwischen 40% und 100%)

die PCR ist anfällig für kreuz-KONTAMINATION

Winzige Mengen an Nukleinsäuren von vorhergehenden Proben können die im Augenblick getestete Probe leicht verunreinigen und zu einem falsch positiven Resultat führen. Sogar mikroskopische Spuren von Haut oder Haar des Labortechnikers kann dieses Problem auslösen. Es gibt viele Quellen für Kreuzkontamination und es kann "bei jedem Schritt der Prozedur geschehen, vom Besorgen der Proben bis zur letzten Vervielfältigung (Amplifikation)..."

Es werden noch andere Ursachen für falsch positive Ergebnisse von Teo und Shaunak aufgezählt: "Wir haben jetzt eine Anzahl Faktoren identifiziert, die zu mangelhafter Vervielfältigung der Ziel-DNS und zur Erzeugung falsch positiver Signale beitragen können. Diese Faktoren schließen die Einwirkung der Fixierung, die Absonderung des Reagens (reagent abstraction), die DNS- Auftrennung, das Markieren der DNS-Enden und product diffusion (? ich weiß nicht, was damit gemeint ist, d. Übers,) ein... ...Wir meinen, dass bei der Interpretation von Ergebnissen aus der Anwendung der PCR in situ eine Menge Vorsicht angebracht ist."

Falsch positive Ergebnisse kommen bei der PCR oft vor

- Eine Studie zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit der Virus-PCR beim Ermitteln zellfreier DNS ergab bei Verwendung der gewöhnlich eingesetzten Primer (SK38/39 für das gag oder p24 Gen) "eine beunruhigend hohe Rate nicht-spezifischer Positivität". Es wurden in der Tat ähnliche Raten von Positivität sowohl für Antikörper-negative wie für Antikörper-positive Proben gefunden (18% gegen 26%)!

- Von 30 nicht infizierten Kindern hatten 6 "gelegentlich" positive PCR Resultate.

- An nicht infizierten Kleinkindern (unter einem Jahr alt) durchgeführte PCR ergaben bei 9/113 (=9 von 113); 15/143; 13/137; 7/87 und 1/63 Kindern einen positiven PCR-Test.

- Aus 117 nicht infizierten Kindern von vermuteten Virus -infizierten Müttern hatten  (5%) eine falsch positive PCR im Nabelschnur-Blut.

- Bei einer PCR-Leistungsfähigkeits-Studie hatten 54% der betreffenden Labors Probleme mit falsch positiven Ergebnissen; 9,3% aller nicht infizierten Proben wurden als positiv gemeldet.

- Einer aus 69 Antikörper-negativen, Nicht-Serokonvertierten war PCR-positiv.27

- Eine Person mit hohem Risiko war zuerst PCR-positiv, bei mit derselben Probe in zwei verschiedenen Laboren wiederholten PCR-Tests jedoch negativ.

- Die PCR-Arbeitsgruppe der WHO wies hohe Raten falsch positiver Resultate nach, die bei "blinden" Virus-PCR-Studien gewonnen wurden.

- Sheppard et al. erklärten in ihrer Studie: "Dieser Versuch demonstrierte, dass falsch positive Ergebnisse selbst bei strengen Test-Algorithmen mit solcher Häufigkeit unter nicht infizierten Individuen auftreten, daß sie ein ernstes Problem bilden."

- Von 327 im Gesundheitsdienst Beschäftigten, die durch Nadelstichverletzungen mit Virus in Berührung kamen, hatten 4 ein oder mehrere positive PCR-Ergebnisse und 7 ein unbestimmtes Ergebnis. Spätere Proben waren bei allen negativ und keiner serokonvertierte oder entwickelte p24-Antigen-Ämie, was zur Folgerung führte, dass "sich falsch positive Resultate selbst unter den strengsten Testbedingungen ergeben."

Schlussfolgerung

Wesentlich ist die Vorstellung, das vermutete Virus würde so schnell mutieren, dass es innerhalb von Tagen oder Wochen resistent gegen ein antivirales Medikament werde, das der Patient einnimmt. Um das zu vermeiden, wird empfohlen, dass der Patient eine aus verschiedenen Mitteln zusammengesetzte "Kombi-Therapie" nimmt, die das vermutete Virus theoretisch von allen Seiten gleichzeitig angreift und so die Chance reduziert, dass eine resistente vermutete Virus-Linie überlebt. Inzwischen soll die "viral load" regelmäßig durch Tests kontrolliert werden, die einige hundert  Dollar $ das Set kosten. Nachdrücklich wird auf frühzeitigen Einsatz Wert gelegt, ja, am besten gebe man den Patienten die Mehrfach-Therapie, sobald sie serokonvertieren (vorausgesetzt, dass überhaupt jemand weiß, wann dieses Ereignis geschieht), und halte sie für den Rest ihres Lebens unter diesen Giften.

Obwohl niemand bewiesen hat, dass sie zutreffend und genau sind, wird kräftig für viral load-Messungen als dem Stand der Wissenschaft entsprechende Notwendigkeit  geworben, und es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, warum. In der Washington Post (2.6.1996) offenbarte David Brown versehentlich den Grund: "Aggressive Virus-Behandlung wird möglicherweise noch teurer als bisher. Das Messen der viral load wird etwa einige hundert  $ pro Test kosten, und die neue Generation der HCV-Medikamente wird wahrscheinlich mindestens so teuer sein wie jene, die sie ersetzt."

U.S. News and World Report (2.12.1996) ging mehr in die Einzelheiten. Sie schätzen die jährlichen Kosten für einen Protease-Inhibitor auf mehr als 6000 $ US-Dollar, und die Kosten einer Dreierkombination auf 12 000 bis 18 000 $. Jetzt werden Kombinationen von drei oder vier Mitteln verordnet, wo bisher eines (Menschen tötendes Gift) genügte. Da zur "Behandlung" der Leute, von denen vielen gar nichts fehlt, mehr und mehr Mittel als notwendig erachtet werden, ist es offensichtlich, was für ein Goldesel das für die pharmazeutische Industrie darstellt.

Die Viral Load-Theorie hat eine neue Sorge hervorgerufen, die im Leben verzweifelter Leute unerträglichen Stress erzeugt. Es wurde gesagt, ein Betroffener habe mit den neuen "antiviralen" Gifte nur einen Versuch, vor allem bei den Protease-Inhibitoren. Werden sie nicht zur genau richtigen Zeit genommen, in der genau richtigen Kombination und Dosierung, oder wenn man dummerweise nur eine Droge aufs Mal nimmt, oder die Dosis verringert, weil die verordnete Menge einen krank macht, dann wird das Virus resistent und die Drogen werden nie mehr wirken. Und aus demselben Grund darf man auch nicht einfach aufhören, selbst wenn sie einen todkrank machen.

Bisher vertritt jeder Artikel über dieses Thema eine andere Expertenmeinung darüber, wie dieses ganze Programm funktionieren soll. Niemand weiß, ob es Heilung bringen kann oder einen Patienten nur gerade so am Leben erhält. Niemand kennt die Langzeit-Prognose für die Teilnehmer dieser dreifach giftigen "Kombi". (Protease-Inhibitoren haben bei vielen Patienten extreme Nebenwirkungen hervorgerufen, daher kann man sich das unschwer ausrechnen.) Wer immer dumm genug ist, sich dafür zu melden, wird ein Versuchskaninchen für Leute, "die nicht wissen, was sie tun".

Wann werden wir aufhören zu erlauben, dass wir als Versuchskaninchen gebraucht werden für jedes verrückte Projekt, das unsern Weg kreuzt? Wann setzen wir einen Riegel an unseren Geldbeutel und weigern uns, für das Privileg, vergiftet zu werden, auch noch zu bezahlen? Und wann werden wir damit aufhören, die am meisten entarteten menschlichen Wesen zu unterstützen, die es gibt – diejenigen, die vom Leiden anderer profitieren?

Anmerkung:

Das Verfahren „PCR“ ist kein Test und keine Untersuchung. Mit der „PCR“ kann man auch sämtliche anderen Dinge, die man angeblich mit ihnen testen kann, in Wirklichkeit nicht testen, untersuchen und feststellen.

Mit Dank an: Paul Philpott, vormals Forschungsassistent in Immunologie in Biochemie und Molekularbiologie

Dieser Bericht wurde 1996 von Christine Johnson geschrieben und zeigt in eindeutiger Klarheit auf das die angewendete Untersuchungsmethode PCR  in Bezug auf Viren kein Virus isoliert und auch kein Virus analysiert und völlig unbrauchbar zur Virus Bestimmung ist.  Auch finde ich hier wieder die Beschreibung  das man  bei der Sequenzirrung des menschlichen Genoms (Nature Band 409 Seite 860 - 921) , Februar 2001 gefunden hat, dass letzteres 450.000 Retro Virus ähnliche Sequenzen enthält, auf denen die Untersuchungsmethode anspringt.

Wie sagte mir auch Dr. Sänger am Telefon, das dieses den Medizinern und Virologen entgeht bleibt ein Rätsel für sich.

Für mich ist es ein Rätsel das schon 1996 ganz klar gewusst wurde, dass die PCR Untersuchungsmethode völlig untauglich ist und auch der Erfinder Kary B. Mullis dieses selbst gesagt hat aber genau diese Untersuchungsmethode  heute von den Medizinern immer noch  angewendet wird.

Mir ist es völlig unverständlich wie Ärzte die einen Hypokratischen Eid geschlossen haben eine Hepatitis C Diagnose stellen können obwohl das angebliche Hepatitis C Virus nie isoliert worden ist und in seinen Aufbau bis heute nicht dargestellt werden kann.  Wenn ich die Eiweiße und Nukleinsäure des betreffenden Virus nicht beschreiben kann und auch keine Elektronenmikroskopischen Fotos dazu legen kann,  und die Untersuchungsmethode PCR absolut untauglich ist, wie kann und darf die Medizinerschaft dann behaupten das sie ein Hepatitis C Virus bei einem Menschen gefunden hat.  Eine hundert Prozent sichere Aussage machen auf Vermutungen und Glauben sprich Konsens hin ist erlaubt und wird bis heute vom Staat seinen Richtern und Politikern geschützt und wird nicht als Betrug geahndet oder in sonst einer Weise unter juristischen Augen betrachtet.

Da dieses alles nach so vielen Jahren den Regierenden bekannt ist, stellt sich die Frage welche politischen Machtspiele werden hier gespielt um die Bevölkerung dumm, ängstlich und klein zu halten.

Mir ist es unbegreiflich wie im Jahre 2008 solch großartige Verbrechen in der Medizin geduldet werden und von Ärzten die den Hippokratischen Eid geleistet haben mit Gewissen ausgeführt werden können.

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                                      Der Hippokratische Eid

Ich schwöre bei Apollon dem Arzt und bei Asklepios, Hygieia und Panakeia sowie unter Anrufung aller Götter und Göttinnen als Zeugen, dass ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil diesen Eid und diesen Vertrag erfüllen werde:

Denjenigen, der mich diese Kunst gelehrt hat, werde ich meinen Eltern gleichstellen und das Leben mit ihm teilen; falls es nötig ist, werde ich ihn mitversorgen. Seine männlichen Nachkommen werde ich wie meine Brüder achten und sie ohne Honorar und ohne Vertrag diese Kunst lehren, wenn sie sie erlernen wollen. Mit Unterricht, Vorlesungen und allen übrigen Aspekten der Ausbildung werde ich meine eigenen Söhne, die Söhne meines Lehrers und diejenigen Schüler versorgen, die nach ärztlichem Brauch den Vertrag unterschrieben und den Eid abgelegt haben, aber sonst niemanden.

Die diätetischen Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen.

Ich werde niemandem, nicht einmal auf ausdrückliches Verlangen, ein tödliches Medikament geben, und ich werde auch keinen entsprechenden Rat erteilen; ebenso werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel aushändigen.

Lauter und gewissenhaft werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.

Auf keinen Fall werde ich Blasensteinkranke operieren, sondern ich werde hier den Handwerkschirurgen Platz machen, die darin erfahren sind.

In wie viele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten, auch von sexuellen Handlungen mit Frauen und Männern, sowohl Freien als auch Sklaven.

Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und, dass man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheim halten.

Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehen.

Auch hier stand geschrieben das sie keine tödlichen Medikamente verabreichen wollen, und in diesem Virus Verbrechen machen die Mediziner genau das Gegenteil sie verabreichen hochtödliche Medikamente die sie Ribavirin und Interferon nennen.

Wenn ich aber übertrete und meineidige, dann soll das Gegenteil davon geschehen.

DANN SOLL DAS GEGENTEIL DAVON GESCHEN !!!!!!!!!!!!!!

Das haben Ärzte geschworen?  Wow  -  welche Aussage ........

Ich weiß das heute nur noch wenige Ärzte diesen Schwur ablegen, aber zu Zeiten wo der Schwur noch häufiger abgelegt wurde, hatte man anscheinend noch mehr Anstand und Vernunft als die heutigen Ärzte die hochtödliche Gifte wie Interferon und Ribavirin als Medizin verkaufen.

Auch möchte ich nicht  in der Haut eine Arztes stecken der dieses geschworen oder nicht geschworen hat. Was hat solch ein Arzt vor sich und seinen Mitmenschen, der Natur und Gott zu verantworten der hoch tödliche Gifte wie Interferon und Ribavirin verkauft.

Wird das Gegenteil von einem guten Leben und einer großen Kunst und der Berühmtheit bei allen Menschen bei diesen Medizinern eintreten?

Wenn soviel Mediziner nicht nach den Gesetzen der Natur handeln, dann wird das  GEGENTEIL eintreten. Im kosmischen Feld bleibt nichts vergessen und Zeit ist relativ.

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Zweifelhafte Mediziner Schaft

Wie kann ein in der heutigen Zeit studierter Arzt einem angeblich kranken Hepatitis C Menschen hoch tödliche Gifte verkaufen? Sollte dieser Mensch nicht eine Heilmedizin bekommen, die den Patienten stärkt und heilt? Wie kann diese Mediziner Schaft behaupten nicht anderes als Ihre hoch tödlichen als Medikamente ausgeschriebenen Gifte helfen bei einem Leberleiden. Woher haben diese Halbgötter soviel Macht bekommen, dass sie das Bewusstsein der Menschen so manipulieren können, dass man den Menschen zusätzlich auch noch erzählen kann, keine Naturheilpflanze helfe bei einer dem angeblich vermuteten Hepatitis C Virus. Diese materielle Bewusstseins Gestaltung in Bezug auf ein nie nachgewiesenes und aufgereinigten Hepatitis C Virus hat sich soweit entwickelt, dass selbst die Ärzteschaft davon infiziert ist. Diese falsche Bewusstseinsmasse ist mittlerweile so stark, dass es schwer ist sich ihr zu widersetzten. Hier sollte die Psyche des Menschen angesehen werden. Ist der Mensch doch so in seinem Verhalten, das er sich alleine klein und schwach fühlt und so sich am stärksten fühlt wenn er mit der großen Bewusstseinsmasse schwimmt. Ob diese richtig ist oder falsch ist, ist zuerst nicht vorrangig, wichtig ist es im großen Rudel der einheitlichen Bewusstseinsmasse Halt und Sicherheit zu haben auch angesteckt durch das breite Feld des Morphogenetischen Feldes. Einem leitenden Reißwolf (in diesem Falle die Welt Gesundheits-Organisation) der diese Masse anführt wird wie in alten Zeiten aus Sicherheitsgründen gefolgt. Sich dieser Masse zu entziehen, würde den sicheren Tod erzielen und würde ein emenses Selbstbewusstsein benötigen, weshalb  sich viele Menschen nicht trauen auszusteigen und ihren eigenen Weg zu gehen.

Doch wer hier nicht aussteigt wird es früher oder später machen müssen, wenn er nicht vom Leitwolf in den sicheren Tod geführt werden will. Sollte ein Mensch wirklich ein Leberleiden haben von was auch immer es herrührt, so müsste er Heilpflanzen oder Heilmedizin bekommen die seine Leber heilen. Doch was geben die Ärzte ihm? Sie geben ihm hochtödliche Gifte, welche genau das hervor rufen was man bei einem starken Leberleiden erfährt. Diese hochtödlichen Gifte erzeugen dann Leberkrebs und gleichzeitig den langsamen Tod des Patienten da diese Gifte alles angreifen was der Mensch an Körper besitzt. Hat Mengele im dritten Reich bei Hitler ähnliche Versuche bei Menschen unternommen?  Den langsamen Tod der Menschen herbei geführt, um zu beobachten was geschieht. Den Menschen in seinen Verhalten zu studieren. Sich an dem langsamen qualvollen dahin siechen der Patienten durch Doktors Hand Vergiftung zu ergötzen?  Um dann im letzten Moment bevor der Patient stirbt, als Doktor sagen zu dürfen, hören sie auf guter Patient mit der Einnahme von Interferon und Ribavirin wir haben keine angeblichen Hepatitis C Viren mehr bei Ihnen festgestellt. Warum gibt man Menschen solch hochtödlichen Gifte die genau das Krankheitsbild erzeugen, was die angeblichen Hepatitis C Viren erzeugen sollen.  Welch perverse kranke Psyche steckt in solchen Menschen? Was sind das für Menschen welche die Natur nicht mehr kennen und Naturheil Pflanzen nicht mehr kennen und die Naturheilpraktiker nicht anerkennen und nur noch Ihre Giftige Chemie sehen mit denen sie Geld in Unmengen verdienen? Was sind das für Doktoren die sich erhaben wie Götter in Weiß fühlen und den Menschen jegliche Selbstherrschaft über seien Körper absprechen, und die Psyche und Seele des Menschen nicht mehr anerkennen. Welch kranker und widersprüchlicher Geist ist da am Werke und jagt den Menschen solche Angst ein, mit kleinsten Lebenseinheiten die sie Viren nennen. Viren die sie nicht genau beschreiben können.  Viren die sie nicht genau untersuchen. Viren von denen sie in Wirklichkeit nichts wissen, ob sie zur Heilung oder zur Auslösung von Krankheit vorhanden sind. Wo sind die Untersuchungsergebnisse von den Menschen bei denen man vor so vielen Jahren Hepatitis C festgestellt hat? Warum veröffentlicht man hier keine Zahlen und Daten? Hat man sich getäuscht und die Patienten sterben doch nicht wie die Fliegen vermutet an Leberkrebs? Veröffentlicht man aus diesen Gründen keine Ergebnisse. Es währe doch ein leichtes alle im Computer als Hepatitis C gespeicherten Patienten zu befragen und zwar aufs genaueste zu befragen, um dann fest zustellen wer Leberkrebs bekommen hat und wer nicht und welche sonstigen Gründe vorliegen können, damit ein Mensch Leberkrebs bekommt. Ich denke hierbei an übertriebenen Drogen-Konsum, Umweltvergiftungen aller Art, seelische Schock und Konflikt Situationen wie sie ebenfalls bei der Diagnose Hepatitis C eintreten und eben Leberkrebs durch die Chemo Medikamente Interferon und Ribavirin. Was haben sie noch vor Jahren in der Presse lauthals geschrieben Hepatitis C der kleine Bruder von Aids. Wo sind die mittlerweile alle an dem vermuteten Hepatitis C erkrankten Menschen mit Lebererkrankungen? Ist es ruhiger geworden in der Presse?

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Das Aufwachen der Menschen gegenüber den Göttern in Weiß

Wachen die Menschen so langsam auf, oder sind sie schon zum großen Teil aufgewacht und folgen diesen Göttern in Weiß nicht mehr zu den Todes Medikamenten?  Hätte wir nicht aus der Geschichte von Hitler und den Juden lernen müssen. Sind nicht auch hier die Juden gutgläubig den Nazis zu den Duschen gefolgt, bis sie dann feststellten, dass diese nicht zu Ihrer Reinigung vorgesehen waren, sondern zu ihrer Vernichtung. Eine ganze Nation hat sich dieser falschen Propaganda hingegeben, hat teilweise gewusst und doch aus Angst vor allem Möglichen geschwiegen.  Erzählt man nicht auch hier, bei den hochtödlichen Giften wie Interferon und Ribavirin den Menschen, sie sind zum Reinigen des Körpers von bösen kleinen Viren die die Leber anfressen. Hat man den Juden nicht auch etwas von Reinigung erzählt? Muss der Mensch nicht auch bei der Einnahme von Ribavirin und Interferon feststellen, dass diese Medikamente gar keine Heil-Arzneien sind, sondern den sicheren Tod langsam schleichend hervorruft.  Ich frage mich, wo sind all die Menschen, denen von Seiten der Ärzteschaft in Bezug auf der Diagnose Hepatitis C und zu den hochtödlichen Giften Interferon und Ribavirin solch schreckliches Leid widerfahren ist?  Wie kann ein Körper voll sein mit bösen kleinen Viren, welche die Leber fressen, aber dann gleichzeitig durch hochtödliche Gifte so geschwächt werden, dass er noch nicht mal selbst eine Chance zum überleben bekommt?  Und das alles unter dem Deckmantel Heilung.

Über eine Millionen Menschen sollen derzeit alleine in Deutschland, neu mit der Diagnose Hepatitis C diagnostiziert worden sein, 170 Millionen sollen es weltweit sein und eine jährliche weltweite Zunahme von drei bis vier Millionen Menschen berichtet der Pharma Riese Roche. Und das alles in Bezug auf einen nie isolierten und Aufgereinigten vermuteten Hepatitis C Virus, und dieser haarsträubenden nichts aussagenden Untersuchungsmethode PCR.

Ist das Selbstbewusstsein, vor diesen schrecklichen angeblichen bösen Viren, in so verminderter Form vorhanden, dass eine gewisse Ärzteschaft es wagen kann, bei nicht erfolgten Untersuchungen so hoch tödliche Gifte wie Interferon und Ribavirin zu verkaufen, um sich damit am schleichenden Tod der Menschen zu ergötzen? Was muss geschehen damit die Menschen ein neues Selbstbewusstsein gegenüber dieser Viren Hypothese  entwickeln? Ein Selbstbewusstsein welches stark und klar, erkennend keine Form von Angst gegenüber angeblichen vermuteten, Bösen den Körper zerstörenden Viren hat. Wie kann der Mensch zu diesem Bewusstsein kommen. Nun hat die Ärzteschaft seit vielen Jahren mit Ihrer falschen Propaganda das Bewusstsein der Menschen genährt. Wie kann der Mensch sich wieder reinigen von diesem falschen Bewusstsein?  Es ist ein langer und schwerer Weg der unweigerlich gegangen werden muss, will nicht die gesamte Menschheit sich für lange Zeit der böswilligen, falschen zerstörenden Diktatur der Mediziner Schaft unterwerfen um somit jegliche Gesundheit und Selbständigkeit welche Ihm damit genommen wird aufzugeben. Welch ungeheuren körperlichen Auswirkungen solche Bewusstseins vernichtenden Aussagen von Medizinern auf den Menschen haben, wird in keiner Weise dokumentiert, anerkannt und berücksichtigt. Muss der Mensch durch solch schmerzliche Bewusstseinserfahrung erfahren, dass er eine Psyche und Seele hat die momentan an einen Körper gebunden ist, welcher sofort reagiert wenn dieser feinstoffliche Bereich gestört ist? Es ist eine große Lebenserfahrung und sicherlich auch eine Einweihung und Ausbildung zum Arzt von aller bester Art, wenn der Mensch sich solchen unvorbereiteten Bewusstseins Schocks (sie haben sich mit Hepatitis C infiziert) aussetzt. Je nachdem wie aufgeklärt und gefestigt in Bezug auf Viren der Mensch in seinem Bewusstsein mit solchen Diagnosen umgeht, erlebt er mehr oder weniger starke körperliche Auswirkungen, welche sich je nach Angstzustand in den unterschiedlichsten körperlichen Beschwerden ausdrücken. Der Mensch ist ein individuelles Wesen und man kann nicht sagen, dass genau dieser Bewusstseinsschock sich körperlich äußern wird. Er, und das körperliche Leiden, der Körperliche Schmerz drückt sich eben ganz individuell aus, aber er zeigt sich so, dass der Mensch spürt, dass er aus der Mitte gerissen worden ist und wie mühselig es ist seine Mitte und den Frieden wieder zu erlangen, gegenüber einer rein materiell auf Gelderwerb ausgerichteten Ärzteschaft, das grenzt schon fast an ein Wunder. Ein Wunder wenn es der Mensch schafft, gegenüber dieser supermächtigen Pharmaindustrie die böse Viren verantwortlich macht, für das Unheil und somit auch noch jede Schuld von sich weist, sein Bewusstsein wieder auf sich zu lenken und zwar in der Weise, dass er anerkennt, dass er eine Psyche und eine Seele hat die verantwortlich ist für seinen Körper. Werden nun ein durch ärztliches Urteil ausgelöster Schock, Verwirrung und  Angst, Zustände nicht aufgearbeitet,  dann bleibt die Visualisierung, dass böse kleine Viren die Leber auffressen bestehen, dann wird es mit Sicherheit zu körperlichen Krankheitserscheinungen kommen.

Wie viel Macht hat die Medizinerschaft seit Ihrer Existenz hier auf dem Planeten sich angeeignet, dass die Bevölkerung Ihnen folgt wie einem unfehlbaren Gott, der ungestraft Lebensvernichtende Gifte als Medizin deklariert verkaufen kann und tödliche Urteile über Menschen stellen darf. Wie viel Geld und Macht ist auf der Seite der Mediziner-Schaft das solche Verbrechen geschehen können?

Noch nicht einmal der Mut wird besessen von Seiten der Mediziner sich zu entschuldigen.

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Die Kochschen Postulate

1.Der Erreger muss in allen Krankheitsfällen nachweisbar sein.
2.Der Erreger muss sich aus dem erkrankten Organismus isolieren und in Reinkultur züchten lassen.
3.Dieser isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger muss das gleiche Krankheitsbild erzeugen (Tierversuch).
4.Dieser isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger muss bei den durch ihn infizierten Organismen
nachweisbar sein (Tierversuch). 

Die Kochschen Postulate setzen voraus, dass das vermutete Hepatitis C Virus  isoliert werden konnte.

Dieses ist bis heute nicht geschehen, wie angegebene Professoren mir schriftlich bestätigt haben.

Es gibt keine Reindarstellung eines Hepatitis C Virus!!!!!!!! Keine Fotos wie das Virus in der Zelle zu sehen ist und keine Fotos von einem isolierten Virus. Das Unglaubliche ist so unglaublich das es unglaublich bleibt!

Man müsste zeigen, dass die vermuteten Hepatitis C Viren sich vermehren lassen und infektiös und krankheitsauslösend wirken. Das ist nach vielen Jahren und vielen Billionen Dollar Forschungsgeldern immer noch nicht gelungen - Virtuelle Wissenschaft?

Wenn es keine Reindarstellung eines Hepatitis C Virus habe, wie will ich dann beweisen, dass das was ich beobachte das vermutete Hepatitis C Virus ist welches sich vermehrt und krankheitsauslösend ist. 

Siehe hierzu auch die Aussagen von Professor R. B.  in seiner Publikation Aus unbekannten Gründen werden infektiöse Partikel nicht produziert, obwohl subgenomische Replikons sich effizient in Zellkulturen vermehren“.

Meine Anfrage an Professor R. B. nach den Niederschriften in denen bewiesen steht das Tiere mit dem angeblichen Hepatitis C Virus infiziert worden sind und dann Leberkrebs bekommen haben, bleibt  bis heute unbeantwortet und läst sich von mir auch nach mehrmaligen Nachfragen nicht bekommen.

Es ist schon witzig: Photos nicht isolierter, nicht identifizierter vermuteter Hepatitis C Viren sind offenbar im Sonderfalle Hepatitis C ein Beweis für eine erfolgte Isolation. Dabei werden nicht einmal die „Regeln“ des Pasteur- Institutes für Retroviren eingehalten. Und der ebenfalls nichts aussagende indirekte Nachweis über den angeblichen Viral Load (PCR, welche deren Erfinder Mullis im nachhinein vehement ablehnt), ist ein Beweis für die Vermehrung von vermuteten Hepatitis C.

Normalerweise wird ein Abstrich gemacht; folgende biologischen Experimente sind vorgeschrieben: das Virus in entsprechenden Zellen zu vermehren, und danach wieder isolieren, und charakterisieren, wobei das vermehrte Isolat mit der Ausgangssubstanz identisch sein muss. Damit hätte man bewiesen, eine infektiöse Entität isoliert zu haben. Bei Retroviren ist es nicht möglich, da nichts isoliert werden konnte. Der Nachweis von retroviralen Sequenzen im Menschlichen Genom  wurde gleich der Existenz und Isolation dieser Viren gesetzt. Dies als Erfüllung der Kochschen Postulate hinzustellen, zeugt von Ignoranz oder dem festen Willen zu fälschen.

Hier liegt Betrug nach § 263 im Sinne des Strafgesetzbuches vor

Die Kochschen Postulate werden in Keinem Falle erfüllt.

Rechtliche Schritte

Folgendes hat mein Rechtsanwalt M. am  an die Gemeinschaftspraxis – Labormedizin in F. geschrieben mit der Bitte um Beantwortung innerhalb eines Zeitraums von drei Wochen.


Sehr geehrte Damen und Herren,

1. Gründet die Behauptung des erfolgten Nachweises vom …. Viren in einem Direkten oder Indirekten Nachweisverfahren ?

2. Falls sie in einem direkten Nachweisverfahren gründet, bitte ich um Benennung der zugrunde liegenden Publikation in der die Isolation und die biochemische Charakterisierung des Virus dokumentiert wurde und das Foto des isolierten, also von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus zu sehen ist.

3. Sollte ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren (z.B. PCR Methode) zur Anwendung gelangt sein, bitte ich ob diese Methode im Hinblick auf das ….. Virus geeicht worden ist oder nicht geeicht worden ist. Falls eine Eichung vor lag , bitte ich um Benennung an welchen publizierten direkten Nachweisverfahren die Eichung erfolgte.

4. Falls keine Eichung am direkt nachgewiesenen …. Virus zugrunde lag, bitte ich um Benennung der wissenschaftlich methodischen Publikation die eindeutig nachweißt, dass mit einem indirekten und ungeeichten Verfahren, wissenschaftlich technisch eine gültige (valide) Aussage möglich ist, auf Grund derer behauptet werden darf, das in Körpern zweifelsfrei das …. Virus nachgewiesen worden ist.

5. Sollte ihre Tatsachenbehauptung Sie hätten in einem Körper zweifelsfrei das …. Virus nachgewiesen, ausschließlich ein so genanntes indirektes Nachweisverfahren zu Grunde liegen, bitte ich um klare empirische, wissenschaftliche Benennung, das Ihre Tatsachenaussage nicht nur in Konsense Anerkennung gefunden hat. Also nicht nur in irgend welchen Spekulationen sich ausdrückt, sondern in empirisch wissenschaftlichen Tatsachen gegründet ist.

6. Die Bitte um die Benennung eines Labors welches eine wissenschaftliche exakte biochemische sowie biophysikalische Untersuchung auf …….Virus macht.

Dr. R. von der Gemeinschaftspraxis Labormedizin  F. antwortet darauf wie folgt

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, 

Ihr Schreiben ist bei uns eingegangen, aber was soll das? Im Verlauf einer offenbar (schon) bekannten Hepatitis C – Virus – Infektion haben wir mit Befund – Nr.  8 in dem eingesandten Serum – bzw. EDTA Blutprobe die Hepatitis C- Viruslast und den Genotyp des betreffenden Virus festgestellt. Eine entsprechende Befundkopie lege ich zu Ihrer Information bei.

Unsere Einrichtung ist bei der Dach (Deutsche Akkreditierungsstelle Chemie GmbH) nach DIN EN ISO/IEC 17025 und DIN EN ISO 15189  akkreditiert. Die damit dokumentierte Kompetenz in allen Bereichen der medizinischen Laboratoriumsdiagnostik und der forensischen Alkohologie bleibt mittels regelmäßiger Begehung durch Fachgutachter kontinuierlich gewährleistet.

Dem Patienten bleibt ggf. eine aktuelle Verlaufskontrolle der relevanten Hepatitis C Parameter zu empfehlen.

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Zweites Aufforderungsschreiben an das Labor

Sehr geehrter Herr Dr. ******,

im Namen meines Mandanten bestätige ich den Erhalt Ihres Schreiben vom ……..

Weder mein Mandant noch ich sind in der Lage, Verständnis für diese Ihre Handlung vom … aufzubringen.

Ich erinnere daran, dass zugrunde liegend, Sie als promovierter Hochschulmediziner, aufgrund einer von Ihnen durchgeführten Laboranalyse, meinem Mandanten gegenüber eine für meinen Mandanten folgenschwere Tatsachenaussage über meinen Mandanten tätigten und zwar die Tatsachenaussage, dass mein Mandant durch das von Ihnen behauptete Hepatitis C Virus infiziert ist. Diese Ihre Tatsachenaussage gegenüber meinem Mandanten sollte darauf anzielen, dass mein Mandant, körperlich belastende und riskante Medikationen zustimmen sollte. Das ist Ihnen bekannt.
In ärztlicher Funktion tätigten Sie diese, für meinen Mandanten folgenschwere Tatsachenbehauptung als Tatsachenaussage und nicht etwa als eine Spekulation oder als eine Meinung (Hypothese).
Es steht außer Frage, dass meinem Mandanten, abschießend aufgrund Art. 2 Abs. 2, Satz 2 Grundgesetz (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit) durch das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland das Recht zugewiesen worden ist, von Ihnen, die Erbringung ihrer Bringschuld abzuverlangen, dass Ihre Tatsachenbehauptung wissenschaftlich, d.h. überprüf- und nachvollziehbar, begründet und gerechtfertigt ist.

Aus diesem Grunde erteilte mir Herr ****** das Mandat, Sie um Benennung konkreter wissenschaftlicher, d.h. überprüf- und nachvollziehbarer Publikationen zu bitten, die geeignet sind, Ihre als promovierter Hochschulmediziner getätigte Tatsachenaussage über den, durch Sie erfolgten, Nachweis des Hepatitis-C-Virus im Körper meines Mandanten, zu rechtfertigen.
Abschließens aufgrund GG Art. 2 Abs. 2 Satz 2 ist dieses Begehren meines Mandanten gerechtfertigt.

Dieses grundrechtlich begründete und berechtigte Begehren meines Mandanten begegnen Sie mit der Frage „Was soll das?“ anstatt Ihrer ärztlichen Informationspflicht nachzukommen und erwecken hiermit den Eindruck Ihrer hochschulmedizinischen Erwartungshaltung, mein Mandant habe gedankenlos und blind zu glauben und zu vertrauen.
Im ersten Absatz Ihres Schreiben stellen Sie die Tatsachenaussage auf, Sie hätten auf der Grundlage der Blutprobe von meinem Mandanten die Viruslast und einen Genotyp des (behaupteten) Hepatitis-C-Virus bei meinem Mandanten festgestellt – nachdem Sie zuvor die Fragen nach der wissenschaftlich-technischen Möglichkeit einer solchen Feststellung nicht beantworten sondern mit „Was soll das?“ zurück weisen.
Im zweiten Absatz beziehen Sie sich rechtfertigend für Ihre Handlungen darauf, dass Sie bei der Deutschen Akkreditierungsstelle Chemie GmbH, erkennbar an der Nennung der Unternehmensform, eine auf betriebswirtschaftlichen Gewinn angelegte Organisation, akkreditiert sind und behaupten durch diese Akkreditierung sei Ihre „Kompetenz in allen Bereichen der medizinischen Laboratoriumsdiagnostik und der forensischen Alkohologie“ mittels regelmäßiger Begehung durch Fachgutachter kontinuierlich gewährleistet.

Ihr Schreiben vom ….. kann nur dahingehend ausgelegt werden, dass Sie als promovierter Hochschulmediziner, in formal qualifikativer Abgrenzung zu einem Laboranten (Medizinisch-Technischer Assistent), die gestellten Fragen der empirisch-wissenschaftlichen Zulässigkeit der Tatsachenbehauptung über das Vorhandensein einer Infektion durch das (behauptete) Hepatitis-C-Virus bei meinem Mandanten, meinem Mandanten nicht überprüf- und nachvollziehbar beantworten können und Ihre getätigte Tatsachenbehauptung einer vorhandenen Infektion durch das (behauptete) Hepatitis-C-Virus im Körper meines Mandanten, gegenüber meinem Mandanten deshalb für gerechtfertigt halten, weil Sie bei der Deutschen Akkreditierungsstelle Chemie GmbH akkreditiert sind und durch diese, aufgrund regelmäßiger Begehungen durch Fachgutachter, ihre Kompetenz dokumentiert ist.
Auf diesem Hintergrund kann kein Verständnis dafür aufgebracht werden, dass Sie die Fragen mit „Was soll das?“ beantworten, anstatt die Fragen, die Sie als promovierter Hochschulmediziner, der Tatsachenaussagen über das Vorhandensein einer Hepatitis-C-Infektion gegenüber meinem Mandanten tätigte, nicht beantworten können, zur Beantwortung an die Deutsche Akkreditierungsstelle Chemie GmbH, die Sie regelmäßig durch Fachgutachter begeht (kontrolliert), weitergeleitet hätten.
Wenn Sie zur Beantwortung der Fragen auf deren Beantwortung mein Mandant im Rahmen der Wahrnehmung seines Rechtes der freien Entfaltung seiner Persönlichkeit (GG Art. 2 Abs. 2, Satz 2) einen grundgesetzlich zugewiesenen Anspruch hat, nicht in der Lage sind, dann wird zumindest die Deutsche Akkreditierungsstelle Chemie GmbH, die Sie kontinuierlich kontrolliert, zur Beantwortung in der Lage sein müssen.

Mein Mandant bittet mich, auf folgende Tatsache hinzuweisen:
Den Hochschulmedizinern in Deutschland, auch den praktizierenden Ärzten, ist mittlerweile breit bekannt geworden, dass unter dem Namen „klein-klein“, seit über sieben Jahren in Deutschland weltweit beispiellos, Staatsbürger insbesondere bei den zuständigen staatlichen Stellen des Gesundheitswesens, aber auch an die Hochschulmedizin gerichtet, erfolglos die Frage nach den empirisch-wissenschaftlichen, d.h. überprüf- und nachvollziehbaren publizierten Beweisen der als existent behaupteten und als empirisch-wissenschaftlich nachgewiesen behaupteten Krankheiten verursachenden Viren stellen. Mittlerweile weisen die zuständigen staatlichen Gesundheitsbehörden jedweden Ansatz einer dahingehenden Verantwortung von sich, zu prüfen, ob die hochschulmedizinischen Behauptungen über die Existenz der behaupteten Krankheiten verursachenden Viren, nachgewiesen worden ist und weisen die gesamte Verantwortung der wissenschaftlichen Hochschulmedizin und den praktizierenden Hochschulmedizinern zu.
Gleichzeitig weist hiermit der Staat jedweden Ansatz einer Verantwortung dafür, ob die durch den Staat zugelassenen Tests (z.B. Viruslast, PCR) aussagegültig (valide, geeicht) sein können, von sich und weist alle Verantwortung ausschließlich der Hochschulmedizin zu. Ich weise darauf hin, dass es bei der hier zugrunde liegenden Angelegenheit nicht um diese staatliche Eigenartigkeit und Auffälligkeit geht, der zufolge der Staat Tests zulässt und der Staat gleichzeitig jedwede Verantwortung dafür von sich weist, auszusagen, ob diese Tests aussagegültig (valide) sind.
Diese Zuweisung der Verantwortung durch den Staat an die Hochschulmedizin und an die praktizierenden Hochschulmediziner, ist der Ärzteschaft in Deutschland bekannt. Auf diesem Hintergrund verwundert es schon, dass Sie die Fragen mit „Was soll das?“ begegnen anstatt die Fragen zu beantworten oder die Fragen zur Beantwortung an die Deutsche Akkreditierungsstelle Chemie GmbH zur Beantwortung weiter zu leiten.

Aufgrund des grundgesetzliche gesicherten Rechtes auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 2) hat mein Mandant einen Anspruch darauf, dass dann, wenn ihm gegenüber seitens der Hochschulmedizin durch einen promovierten Hochschulmediziner Tatsachenbehauptungen getätigt werden, ihm auf Nachfrage auch eröffnet wird, zu prüfen, ob dieser Tatsachenbehauptung überprüf- und nachvollziehbare also wissenschaftlich publizierte empirisch-wissenschaftliche Beweise und nicht nur durch die Hochschulmedizin vorsätzlich irreführend als Tatsachen behauptete Spekulationen (nicht verifizierte Hypothesen) oder Glaubensbekenntnisse zugrunde liegen.

Aufgrund der vorgenannten Gründe erwarten wir von Ihnen, der Sie die Fragen nicht beantworten sondern nur mit „Was soll das?“ und Verweis auf Ihre Akkreditierung bei der betriebswirtschaftlich gewinnorientiert handelnden Deutschen Akkreditierungsstelle Chemie GmbH begegnen, dass Sie uns bis spätestens ...  Datum .... mitteilen, dass Sie die Fragen beantworten und zur Beantwortung an die Deutsche Akkreditierungsstelle Chemie GmbH weitergeleitet haben.

Ich weise darauf hin, dass sich dieser Anspruch meines Mandanten auch durch Art. 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit) meines Mandanten begründet, dass durch die entsprechenden allgemein Gesetze geschützt und gesichert wird.

Zweifellos hatte Ihre Tatsachenbehauptung Auswirkungen auf das Recht auf körperliche Unversehrtheit meines Mandanten und sollte diese auch haben, beispielsweise indem mein Mandant Medikationen zustimmt, zu deren Rechtfertigung es medizinisch-wissenschaftlich, also überprüf- und nachvollziehbarer Beweise als Rechtfertigung der tatbestandsmäßig vorliegenden Körperverletzung bedarf.
Eine Verletzung des Grundrechtes nach GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1, das durch das allgemeine Gesetz geschützt und gesichert wird, liegt auch dann vor, wenn Personen bzw. Personengruppen, unter Ausnutzung (Missbrauch) des allgemein Vertrauens, das dieser Personengruppe zugewiesen wird, wie es beispielsweise bei der Personengruppe der Hochschulmediziner gegeben ist, Spekulationen, Meinungen, Glaubenssätze usw. als empirisch-wissenschaftlich bewiesene, also überprüf- und nachvollziehbare Tatsachen behaupten, mit der beabsichtigten Folge, dass Bürger belastenden und riskanten Medikationen zustimmen.
Ich weise darauf hin, dass die Tatsachenaussage des Vorhandensein einer Hepatitis-C-Infektion bei einem Menschen einen Schock oder andere psychische Folgen auslösen kann und eine solche ärztliche Handlung nur dann gerechtfertigt ist, wenn sie in empirisch-wissenschaftlich begründeten, also überprüf- und nachvollziehbaren wissenschaftlichen Publikationen und nicht nur in Spekulationen, Meinungen und nicht verifizierten Hypothesen usw. der Hochschulmedizin gründet, die wider besseres Wissen gegenüber Patienten als verifizierte Hypothesen, als empirisch-wissenschaftlich nachgewiesene Tatsachen behauptet werden.
Mit freundlichem Gruß

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Oder noch eine weitere Betrachtung! Spirituelles: Unterwegs in die nächste Dimension - Schamanismus, Heilung und das Leben - ein Film von Clemens Kuby

Wer zunächst keine Lust oder Zeit hat, viele Texte zu lesen, dem sei zur Einführung empfohlen, sich die arte-Doku unter AIDS-kritische Filme "AIDS - Die großen Zweifel" (82,2 MB) von Djamel Tahi, erstmalig ausgestrahlt am 14. März 1996, anzuschauen. Film siehe erste Drittel der Seite mit diesem Hinweis .... oder hier, in englischer Sprache: The Top Ten Myths About HIV/AIDS 2007 / Lee Evans Speaks Out about the HIV Tests

 

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     Letzte Bearbeitung 20.12.2009